40 Jahre nach Tschornobyl: Selbst gesammelte Pilze unbedenklich
Maßvoller Verzehr von Wildpilzen führt nur zu geringer Strahlendosis
Im April 1986 ereignete sich das schwerste Nuklearunglück der Geschichte:
der Reaktorunfall von Tschornobyl (russ. Tschernobyl). Radioaktive Stoffe
aus dem Kernkraftwerk in der heutigen Ukraine breiteten sich über Europa
aus. Vor allem Wildpilze waren in den Folgejahren stark mit radioaktivem
Cäsium belastet. Als weitere, ältere Quelle spielten die oberirdischen
Atombombentests der 1950er und 1960er Jahre dabei nur eine geringe Rolle.
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