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Vermischtes

40 Jahre nach Tschornobyl: Selbst gesammelte Pilze unbedenklich

Maßvoller Verzehr von Wildpilzen führt nur zu geringer Strahlendosis
Im April 1986 ereignete sich das schwerste Nuklearunglück der Geschichte:
der Reaktorunfall von Tschornobyl (russ. Tschernobyl). Radioaktive Stoffe
aus dem Kernkraftwerk in der heutigen Ukraine breiteten sich über Europa
aus. Vor allem Wildpilze waren in den Folgejahren stark mit radioaktivem
Cäsium belastet. Als weitere, ältere Quelle spielten die oberirdischen
Atombombentests der 1950er und 1960er Jahre dabei nur eine geringe Rolle.

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Prof. Dr. Matthias Noll und Doktorandin Alexandra Unglaube von der HS Coburg haben die Probenentnahme im Frühjahr getestet. Jetzt werden die echten Proben gesammelt. Um diese nicht zu verfälschen, wird auf Kunststoff an Kleidung und Werkzeug verzichtet.  Quelle: Dr. Eva-Maria Wittmann  Copyright: Hochschule Coburg

Mikroplastik im Waldboden: Forschung am Krappenberg

Forschende der Hochschule Coburg und der Hochschule für Forstwirtschaft
Rottenburg untersuchen den Waldboden entlang der Mountainbike-Trails am
Krappenberg bei Lichtenfels in Oberfranken. Sie wollen herausfinden, ob
sich dort Mikroplastik ansammelt und welche Folgen das für Böden und
Waldökosysteme hat.

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Die Ergebnisse des Forschungs- und Praxisprojekts „Teilhabe in ‚neuen‘ Ankunftsquartieren stärken“, an dem die Technische Universität Berlin beteiligt war sind nun in der Publikation „Was Ankunftsquartiere stark macht“ gebündelt.  Quelle: Daniel Sadrowski

Ankommen als kommunale Aufgabe

Forschungsprojekt zeigt, wie „neue“ Ankunftsquartiere Teilhabe und
Zusammenhalt stärken können / TU-Team begleitete Fallstudien in Saalfeld
und Marzahn-Hellersdorf
Migration prägt längst nicht mehr nur große Städte oder klassische
innerstädtische Ankunftsquartiere. Auch kleinere und mittlere Städte sowie
Stadtteile, die bislang wenig Erfahrung mit internationaler Zuwanderung
hatten, werden zunehmend zu Orten des Ankommens.

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