Elektroautos im Alltag – bequem laden zu Hause und unterwegs
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Ein Verbrennungsmotor besteht in der Regel aus über 1 000 Teilen und
benötigt für die Kraftübertragung ein komplexes Getriebe. In
Elektromotoren sind demgegenüber nur wenige hundert Teile verbaut, für die
Kraftübertragung reicht meist eine einzige Fahrstufe. Viele
Automobilhersteller beziehen wesentliche Komponenten und Teile für den
Antriebsstrang von Zulieferern, die der Übergang zur Elektromobilität
folglich besonders ›angeht‹.
Vergangene Woche hat die EU-Kommission einen neuen Vorschlag für die
Verordnung über Flottenzielwerte – das sogenannte Verbrenner-Aus –
vorgestellt. Darin werden die Zielwerte für 2035 abgeschwächt. Für den
Klimaschutz, aber auch für die Zukunft der Automobilindustrie ist das ein
falsches Signal, konstatiert Peter Kasten, Leiter des Bereichs Ressourcen
& Mobilität am Öko-Institut, in einer Spezialfolge des Podcasts „Wenden
bitte!“.
Die Studie Wallbox-Inspektion 2025 ist heute erschienen. Fünf Wallboxen wurden nach einem von der HTW Berlin, dem Fraunhofer ISE und dem ADAC neu entwickelten Testverfahren vermessen, analysiert und bewertet. Im Fokus des Systemvergleichs stand die Funktion des solaren Überschussladens. Amperfied, Fronius, Kostal und SMA sowie ein namentlich nicht genannter Teilnehmer stellten sich dem ersten Wallboxtest. Neben einer detaillierten Analyse von Labormessdaten und verschiedenen Anwendungstests veröffentlicht die HTW Berlin mit dem Wallbox-Performance-Index (WPI) eine neue Kennzahl zur einheitlichen Bewertung von solar ladenden Wallboxen.
Die Ergebnisse, Informationen und Grafiken haben wir hier zusammengestellt:
https://solar.htw-berlin.de/
Im Folgenden noch einige Highlights der Analyse: