Zum Hauptinhalt springen

Auto/Motor

Elektroautos im Alltag – bequem laden zu Hause und unterwegs

Elektroautos werden immer beliebter – sie gelten als leise, klimafreundlich und wartungsarm. Dennoch bleibt das Thema „Laden“ für viele ein Knackpunkt. Wer sein E-Auto regelmäßig nutzt, stellt schnell fest: Eine reine Haushaltssteckdose ist zwar technisch möglich, aber auf Dauer weder effizient noch sicher. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf moderne Ladelösungen – insbesondere auf flexible Systeme wie eine Mobile Wallbox.

Laden zu Hause – bequem, sicher und effizient
Beim Laden an einer einfachen 230‑V‑Steckdose fließt meist nur eine geringe Leistung von etwa 2,3 kW. Für eine komplette Akkuladung braucht ein Elektroauto hier schnell über zehn Stunden. Zudem besteht bei Dauerbelastung das Risiko einer Überhitzung der Steckdose. Eine Mobile Wallbox 11 kW bietet hier deutliche Vorteile: Sie nutzt Starkstrom (Drehstrom) und verkürzt die Ladezeit erheblich – meist auf drei bis vier Stunden, je nach Akku.

Flexible Lösung: die Mobile Wallbox
Eine Mobile Wallbox kombiniert die Leistung einer stationären Heimladestation mit der Mobilität einer transportablen Einheit. Sie lässt sich zu Hause an der Starkstromdose anschließen, kann aber ebenso unterwegs mitgenommen werden – etwa auf Reisen, in Ferienwohnungen oder beim Besuch von Freunden. Damit bleiben E‑Autofahrer unabhängig von öffentlichen Ladesäulen und nutzen vorhandene Stromanschlüsse sicher und kontrolliert.

Unterwegs laden – mit Sicherheit und Komfort
Im Gegensatz zu improvisierten Ladekabeln bietet eine Mobile Wallbox integrierte Schutzmechanismen gegen Überhitzung, Spannungsschwankungen und Feuchtigkeit. Dank genormter Adapter kann sie an verschiedenen Steckdosentypen betrieben werden – von der roten CEE‑Dose bis zur Schuko‑Steckdose. Besonders die Mobile Wallbox 11 kW ist für viele Fahrzeuge optimal, weil sie hohe Ladeleistung mit universeller Nutzbarkeit verbindet.

Zukunftssicher laden – flexibel bleiben
Ob Pendler oder Vielfahrer: Eine tragbare Wallbox bietet den besten Kompromiss zwischen Komfort, Geschwindigkeit und Investitionssicherheit. Sie ist sofort einsatzbereit, passt sich unterschiedlichen Situationen an und schützt zugleich die Hausinstallation. Wer also sein Elektroauto effizient zu Hause oder unterwegs laden will, findet in einer modernen Mobilen Wallbox 11 kW die ideale Lösung für Alltag und Zukunft.

 
 
  • Aufrufe: 86

Automobilzulieferer auf dem Weg in die Elektromobilität begleiten: »TuWAs« geht auf Tour

Ein Verbrennungsmotor besteht in der Regel aus über 1 000 Teilen und
benötigt für die Kraftübertragung ein komplexes Getriebe. In
Elektromotoren sind demgegenüber nur wenige hundert Teile verbaut, für die
Kraftübertragung reicht meist eine einzige Fahrstufe. Viele
Automobilhersteller beziehen wesentliche Komponenten und Teile für den
Antriebsstrang von Zulieferern, die der Übergang zur Elektromobilität
folglich besonders ›angeht‹.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 38

Abgeschwächtes Verbrenner-Aus riskiert Technologieklarheit

Vergangene Woche hat die EU-Kommission einen neuen Vorschlag für die
Verordnung über Flottenzielwerte – das sogenannte Verbrenner-Aus –
vorgestellt. Darin werden die Zielwerte für 2035 abgeschwächt. Für den
Klimaschutz, aber auch für die Zukunft der Automobilindustrie ist das ein
falsches Signal, konstatiert Peter Kasten, Leiter des Bereichs Ressourcen
& Mobilität am Öko-Institut, in einer Spezialfolge des Podcasts „Wenden
bitte!“.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 72

Wallbox-Inspektion zeigt Qualitätsunterschiede im solaren Laden von Elektrofahrzeugen auf

Die Studie Wallbox-Inspektion 2025 ist heute erschienen. Fünf Wallboxen wurden nach einem von der HTW Berlin, dem Fraunhofer ISE und dem ADAC neu entwickelten Testverfahren vermessen, analysiert und bewertet. Im Fokus des Systemvergleichs stand die Funktion des solaren Überschussladens. Amperfied, Fronius, Kostal und SMA sowie ein namentlich nicht genannter Teilnehmer stellten sich dem ersten Wallboxtest. Neben einer detaillierten Analyse von Labormessdaten und verschiedenen Anwendungstests veröffentlicht die HTW Berlin mit dem Wallbox-Performance-Index (WPI) eine neue Kennzahl zur einheitlichen Bewertung von solar ladenden Wallboxen. 

Die Ergebnisse, Informationen und Grafiken  haben wir hier zusammengestellt: 
https://solar.htw-berlin.de/studien/wallbox-inspektion-2025/

Im Folgenden noch einige Highlights der Analyse:

  • Neues Testverfahren: Erstmals wurden 5 solar ladenden Wallboxen nach einem neu entwickeltem Testverfahren vermessen, analysiert und bewertet. 
  • Testsieger ist die Wallbox Amperfied connect.solar mit einem WPI von 94,8 Prozent, dicht gefolgt vom Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 mit 94,4 Prozent. Den dritten Platz belegt der Enector AC von Kostal mit 92,7 Prozent.
  • Kostenvorteile durch effiziente Steuerung: Die Unterschiede können sich über 10 Jahre auf bis zu 540 Euro aufsummieren. 
  • 16 unterschiedliche Testzyklen wurden je Wallboxen im Digital Grid Lab des Fraunhofer ISE in Freiburg durchgeführt.
  • Zwischen 9 und 127 Sekunden brauchen die Wallboxen im Test, um sich auf neuen Solarüberschuss einzustellen.
  • Wallboxen mit automatischer Phasenumschaltung können ein breiteres Leistungsspektrum abdecken und mehr Solarstrom laden. Hier zeigen sich große Unterschiede im Testfeld, was Häufigkeit und Dauer der Phasenumschaltung angeht. Bis der Phasenwechsel abgeschlossen ist, vergehen zwischen 44 und 505 Sekunden.
  • Mehr als 8000 Stunden im Jahr im Bereitschaftsbetrieb: Zwischen dem sparsamsten Spitzenreiter mit einer Leistungsaufnahme von 3,2 Watt und der Wallbox mit dem höchsten Stand-by-Verbrauch im Test liegt der Faktor 3.
  • Simulationsbasierte Systembewertung mit dem Wallbox-Performance-Index: Die getesteten Wallboxen treten gegen einen ideale, verlustfreie Wallbox mit einer 10-Kilowatt-Photovoltaikanlage an.
  • Aufrufe: 108