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Politik

Junge Protestbewegungen in Südosteuropa: Online-Diskussion am 11. November

Schon lange vor den aktuellen Protesten in westlichen EU-Staaten gingen in
Südosteuropa junge Menschen zu Zehntausenden auf die Straßen. Was macht
diese Bewegungen in Ländern wie Serbien oder Albanien aus? Was lässt sich
von ihnen lernen? Dazu diskutieren Forschende in einem Online-Panel des
Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) am Mittwoch,
11. November 2026, um 14 Uhr. Die Veranstaltungssprache ist Englisch, der
Zugang ist kostenlos.

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DANK: Mythen der Zuckerindustrie im Faktencheck – Bekenntnis der Politik zur Zuckergetränkesteuer gefordert

Das Bundeskabinett hat sich für die Zuckergetränkesteuer ausgesprochen,
doch die Entscheidung des Bundestags steht noch aus. Gemäß aktuellen
Medienberichten steht die Steuer auf der Kippe. Dabei betonen
wissenschaftliche und medizinische Fachorganisationen seit vielen Jahren:
Die Zuckergetränkesteuer kann helfen, Adipositas- und Diabeteserkrankungen
zu vermeiden und den Anstieg von Gesundheitskosten zu dämpfen. Vor den
entscheidenden Beratungen im Bundestag stellt die Zuckerindustrie mit
irreführenden Argumenten die Wirksamkeit der Zuckergetränkesteuer in
Frage.

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Claus Kreß als Sonderberater der Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs bestätigt

Der renommierte Kölner Völkerrechtler möchte dem Strafgerichtshof in Den
Haag in Zeiten des Drucks aus Russland und den USA seine Solidarität und
Unterstützung signalisieren

Professor Dr. Claus Kreß wird weiter als Sonderberater der Anklagebehörde
des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) für das Verbrechen der
Aggression tätig sein. Er war von 2021 bis zum September dieses Jahres
bereits als Sonderberater des Anklägers des IStGH für das Verbrechen der
Aggression tätig. Sein Vertrag wurde jetzt auf Bitten der Behörde

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Zuckersteuer-Debatte: Was Mediziner über zuckergesüßte Getränke und Typ-2-Diabetes wissen

Wer regelmäßig zuckergesüßte Getränke trinkt, hat ein höheres Risiko,
nicht nur Übergewicht, sondern auch Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das
zeigen große Beobachtungsstudien, unabhängig von der aktuellen politischen
Diskussion über eine Zuckersteuer. Zucker ist allerdings nur ein Faktor
unter mehreren: Auch genetische Veranlagung, vor allem aber eine zu hohe
Energiezufuhr und Bewegungsmangel, beeinflussen das Risiko für
Typ-2-Diabetes. Prof. Dr. Michael Roden, wissenschaftlicher
Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und Diabetologe des
Universitätsklinikums Düsseldorf, ordnet die Studienlage ein und sagt, was
jede und jeder tun kann.

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