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Gesundheit

Demenz vorbeugen: Warum Bewegung die Gehirngesundheit stärkt

Regelmäßige Bewegung kann die Gehirngesundheit stärken und ist ein
wichtiger Baustein der Demenzprävention. Zum Welt-Alzheimertag startet die
Alzheimer Forschung Initiative e. V. (AFI) eine dreiteilige Presseserie zu
beeinflussbaren Risikofaktoren. Zum Auftakt zeigt die AFI, wie regelmäßige
Bewegung Herz-Kreislauf-Gesundheit, Stoffwechsel und Stimmung unterstützen
kann. Ergänzend stellt die AFI ein Factsheet zu den wichtigsten
beeinflussbaren Risikofaktoren für Demenz bereit.

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Seltene Erkrankungen – eine große Herausforderung trotz geringer Häufigkeit

Seltene Erkrankungen sind große Herausforderungen für die moderne Medizin.
Da jedes einzelne Krankheitsbild nur wenige Menschen betrifft, stehen
Betroffene und ihre Familien häufig vor langen Wegen bis zur richtigen
Diagnose und einer komplexen medizinischen Versorgung. Meist beginnen die
Erkrankungen bereits im Kindes- und Jugendalter. Für Familien bedeutet
dies oft jahrelange Unsicherheit, zahlreiche Arztbesuche und erhebliche
psychische Belastungen. Begrenzte spezialisierte Anlaufstellen und
unzureichend vernetzte Hilfsstrukturen erschweren den Zugang zu passender
Unterstützung.

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4ROSE (vorne) unterstützt Menschen dabei, Katheter oder andere Hilfsmittel zur Darmentleerung gezielt und sicher einzuführen. Mit 2LIP (hinten) können sich Frauen die Blase selbst katheterisieren.  Copyright: KI-generiert mit ChatGPT am 29. April 2026

Hilfsmittel für Menschen mit Kontinenzproblemen: Mehr Selbstbestimmung auf der Toilette

Viele Menschen mit Querschnittslähmung oder Multipler Sklerose benötigen
Hilfe beim Entleeren von Blase und Darm. Das schränkt ihre
Selbstständigkeit ein und birgt Risiken. Zwei Hilfsmittel, entwickelt am
Fraunhofer IPA, sollen genau das ändern. Zu sehen sind sie Ende September
auf der Fachmesse Rehacare: Halle 1, Stand C28.

Schätzungen zufolge leben weltweit etwa 15,4 Millionen Menschen mit einer
Querschnittslähmung. Allein in Deutschland gibt es rund 140 000 Betroffene
und Jahr für Jahr kommen zwischen 2300 und 2500 Personen neu hinzu.
Häufige Ursachen für eine Querschnittslähmung sind hierzulande
Erkrankungen, etwa ein Tumor an der Wirbelsäule, und Unfälle im
Straßenverkehr, bei der Arbeit oder beim Sport.

Viele dieser Menschen können Blase und Darm nicht selbstständig entleeren.
Sie leiden unter einer neurogenen Blasen- und Darmdysfunktion und brauchen
ableitende Kontinenzhilfsmittel wie zum Beispiel einen Katheter. Betroffen
sind davon aber nicht nur Querschnittsgelähmte, sondern auch Menschen, die
beispielsweise an Multipler Sklerose erkrankt sind. »Die Betroffenen
stehen mitten im Leben, haben Familie, sind beruflich eingebunden und
sportlich aktiv«, sagt Carolin Schulz vom Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnik und Automatisierung IPA. »Sie möchten sich selbst
katheterisieren und machen da mehrmals täglich. Aber viele sind eben auch
auf Hilfe von Angehörigen oder Pflegekräften angewiesen.«

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20 Jahre Kooperation: Wo Wissenschaft auf Einsatz trifft

– Am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
(BNITM), Bundeswehrkrankenhaus Hamburg und Universitätsklinikum Hamburg-
Eppendorf (UKE) arbeiten führende Expert:innen seit 20 Jahren in der
Tropenmedizin und Infektionsbiologie erfolgreich Hand in Hand. Am
01.09.2026 fand anlässlich dieses Jubiläums eine akademische Feierstunde
mit Grußworten, Impulsvorträgen und Podiumsdiskussion statt. Das BNITM
lädt die interessierte Öffentlichkeit zu einer weiteren Veranstaltung am
Mittwoch, 30.09.2026, von 17:00 bis 18:30 Uhr in den historischen Hörsaal
des BNITM ein – spannende Vorträge über die gemeinsamen Forschungsprojekte
und Missionen stehen auf dem Programm.

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