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Vermischtes

Einnahme von Lithium nur unter ärztlicher Aufsicht

Lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel sind verboten

„Neuronale Gesundheit“, „mentale Klarheit“, „innere Ruhe“ oder „kraftvolle
kognitive Präsenz“: mit solchen oder ähnlichen Wirkversprechen werden als
Nahrungsergänzungsmittel angebotene lithiumhaltige Erzeugnisse im
Onlinehandel beworben.

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7. Hofer Energiesymposium bringt Experten für die Energieversorgung von morgen zusammen

Wie gelingt die Energieversorgung der Zukunft? Welche Technologien
setzen sich durch und welche politischen sowie rechtlichen
Rahmenbedingungen sind dafür notwendig? Antworten auf diese und viele
weitere Fragen liefert das 7. Hofer Energiesymposium, das am Donnerstag,
26. November 2026, an der Hochschule Hof stattfindet. Veranstaltet wird
die Fachtagung vom Institut für Wasserstoff- und Energietechnik (iwe) der
Hochschule Hof gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.
V. und wird durch die Technologie Allianz Oberfranken (TAO) gefördert.

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Gemeinsames Positionspapier von Fraunhofer-Gesellschaft und BDI: Innovationsfreiheit als Motor für die Industrie

Deutschlands Forschungsstärke schafft nur dann dauerhaft Innovation,
Wertschöpfung und technologische Souveränität, wenn politische und
regulatorische Rahmenbedingungen den Transfer in die Industrie
beschleunigen. Die im Koalitionsvertrag festgelegte
Innovationsfreiheitsoffensive soll den Transfer von Forschung in
industrielle Wertschöpfung vorantreiben und Deutschlands
Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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Sturzflut in Nepal: Malteser International stellt 50.000 Euro bereit

Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation RSDC unterstützt Malteser International rund 900 Menschen im nepalesischen Distrikt Nuwakot mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Malteser International stellt dafür sofort 50.000 Euro bereit. Die Flutwelle vom 26. August hat in den nepalesischen Distrikten Rasuwa und Nuwakot zahlreiche Ortschaften getroffen und Häuser sowie wichtige Infrastruktur schwer beschädigt. In den betroffenen Gemeinden fehlt es vor allem an sauberem Trinkwasser, Hygieneartikeln, Lebensmitteln und geschützten Schlafplätzen. „Viele besonders gefährdete Familien in Bidur benötigen dringend Hilfe, weil sie die Folgen der Flut aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Durch unsere langjährige Arbeit in Nuwakot kann unsere lokale Partnerorganisation jetzt schnell Hilfe leisten und gezielt dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, sagt Istvan Toth, Leiter der Nothilfeabteilung von Malteser International.

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