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Vermischtes

Verdopplung der Antragszahlen für Agroforst-Förderung bundesweit – Neue Richtlinie in Brandenburg

Aktuelle Erfahrungen zeigen: Kombination der Instrumente zur Förderung der Agroforst-
Anlage und Beibehaltung sind zur Potentialentfaltung nötig.

Die Zahl der Förder-Anträge auf die Öko-Regelung 3 (Beibehaltung von Agroforstsyste-
men) hat sich 2026 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Der Deutsche Fachverband für

Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V. wertet dies als klares Signal für die Wirksamkeit attrak-
tiver Fördersätze – mahnt zugleich aber an, dass die Beantragung weiterhin unter 10 Pro-
zent der politischen Planung liegt. Ein zentraler Engpass ist die weitgehend fehlende

oder unattraktiv ausgestaltete Anlagenförderung in den Bundesländern.

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Das Gehirn altert nicht in Einzelteilen

Prof. Joanna Wardlaw gehört zu den Wissenschaftlerinnen, die seit
Jahrzehnten versuchen, eines der großen Rätsel der Hirnalterung zu lösen.
Warum verlieren manche ältere Menschen ihre Selbstständigkeit schneller
als andere? Die schottische Neuroradiologin sucht die Antwort nicht in
einzelnen Veränderungen des Gehirns, sondern im Gesamtbild. Für diesen
neuen Blick auf das alternde Gehirn hat sich inzwischen ein Begriff
etabliert: Brain Frailty.

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KI unterstützt, Mensch entscheidet: ChAmp schafft die Grundlage für effizientere Prüfprozesse

Erste empirische Ergebnisse zeigen: Hersteller und Prüfstellen haben
überraschend ähnli-che Anforderungen an ein KI-gestütztes Assistenzsystem.
Vor diesem Hintergrund unter-sucht das Forschungsprojekt ChAmp („Cyber-
humanes Arbeiten in Daten-Ökosystemen am Beispiel maschineller
Softwareprüfung“), wie große Sprachmodelle und weitere KI-Verfahren dazu
beitragen können, Dokumentations- und Prüfprozesse wirksam zu
unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines
datenschutzkonformen Assistenzsystems, das Hersteller und Prüfstellen bei
der Erstellung, Analyse und Bewertung technischer Softwaredokumentationen
unterstützt, ohne die Verantwortung des Menschen zu ersetzen.

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„Infrastruktur(en)“ – ARL-Journal 01/2026 ist online verfügbar!

Infrastrukturen sind allgegenwärtig und doch bleiben sie im Alltag häufig
unsichtbar. Sie fallen auf, wenn sie ausfallen, wenn z. B. der Strom
wegbleibt, die Schule schließt, das Bahnnetz oder das Internet
zusammenbricht. In Zeiten des Funktionierens hingegen sind sie das
Selbstverständlichste der Welt: die unsichtbare Voraussetzung des
gesellschaftlichen Alltags, das Rückgrat, auf dem Wirtschaft, Wohlstand
und Zusammenleben ruhen.

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