Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück untersuchen Risiken durch Extremwetter und entwickeln Strategien für kommunale Veranstaltungen
Am 18. März 2026 wird erstmals der Tag der Demokratiegeschichte begangen. Aus diesem Anlass beleuchtet der Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“ des Fachgebiets "Polizeigeschichte und Politische Bildung" der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) den Kapp-Putsch gegen die Weimarer Demokratie von 1920. Die Historikerin und Fachgebietsleiterin, Prof. Dr. Gundula Gahlen, die das Podcast-Projekt gemeinsam mit Doris Kock und Pauline van Moll verantwortet, bringt das Anliegen auf den Punkt: „Wir möchten unterschiedliche Perspektiven eröffnen und bekannte und weniger bekannte Ereignisse aus verschiedenen Zeiten, in Deutschland und anderen Ländern, in den Fokus rücken“.
Im digitalen Zeitalter steht und fällt Produktivität am PC mit der richtigen Software. Ob am Arbeitsplatz, im Homeoffice oder in der Freizeit: individuell angepasste Programme erleichtern tägliche Abläufe, fördern Kreativität und schaffen Sicherheit. Doch welche Tools sind wirklich unverzichtbar und worauf sollten Nutzer bei der Auswahl achten? Ein detaillierter Blick auf die wichtigsten Softwarelösungen für Beruf und Privatleben bietet Orientierung.
Software für den Arbeitsalltag: Büro-, Projektmanagement- und Kollaborationstools
Moderne Arbeit erfordert einen reibungslosen Zugang zu funktionaler und effizienter Software. Textverarbeitung und Tabellenkalkulation zählen nach wie vor zu den Basisanwendungen im Büroalltag. Wer eine Übersicht passender Lösungen sucht, findet weiterführende Informationen zu Office-Programme. Programme wie Microsoft Word und Excel oder deren Open-Source-Pendants stellen Standardfunktionen für die Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten bereit und sind oft die Grundlage für geschäftliche Kommunikation.
Projektmanagement-Tools gewinnen in zunehmend dezentralen Arbeitsumgebungen an Gewicht. Sie helfen, Aufgaben zu strukturieren, Deadlines zu setzen und den Überblick über Teamfortschritte zu bewahren. Anwendungen wie Trello, Asana oder Microsoft Project ermöglichen die visuelle und kollaborative Planung, ob im kleinen Team oder in großen Unternehmen. Besonders in hybriden Arbeitsmodellen vereinfachen solche Tools die Abstimmung zwischen einzelnen Mitarbeitern, indem sie Aufgaben transparent machen und Verantwortlichkeiten klar zuweisen.
Menschen mit Down-Syndrom haben ein sehr hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Alzheimer zu erkranken. Dennoch ist dieser Zusammenhang in Öffentlichkeit und Medizin noch wenig bekannt. Zum Welt-Down-Syndrom-Tag weist die Alzheimer Forschung Initiative e.V. auf Herausforderungen bei Diagnose, Versorgung und Forschung hin. Neurologe Prof. Dr. Johannes Levin (LMU München) ordnet die Situation fachlich ein.