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Vermischtes

Online-Talk “DGBfb in der Praxis” am 23.9.: Biofeedback in der Entspannungspraxis

Am Vorabend ihrer 25. Jahrestagung lädt die Deutsche Gesellschaft für
Biofeedback e.V. zu einer neuen Ausgabe ihres Online-Talk-Formats “DGBfb
in der Praxis”: Am 23. September wird es ab 19 Uhr um die Arbeit mit
Biofeedback in der Entspannungstherapie gehen. Die Teilnahme ist
kostenfrei, Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Kinder brauchen Schutz vor Gewalt und vor Kontaktabbruch

Väteraufbruch für Kinder veröffentlicht Stellungnahme zu KiMoG und FamFG-Reform.Der Väteraufbruch für Kinder e. V. hat seine Stellungnahme zu den Referentenentwürfen des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Kindschaftsrechtsmodernisierungsgesetz (KiMoG) und zur Reform des Familienverfahrensrechts (FamFG) veröffentlicht. Der Verband begrüßt den Reformwillen, sieht jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf.

„Kinder brauchen Schutz vor Gewalt. Sie brauchen aber ebenso Schutz vor Kontaktabbruch, Loyalitätskonflikten und dem Verlust tragfähiger Bindungen zu beiden Eltern“, erklärt der Bundesvorstand. „Eine moderne Reform des Familienrechts muss Gewaltschutz und Beziehungsschutz zusammen denken.“

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Europäische Forschungsinfrastruktur für Demokratieforschung MEDem auf ESFRI-Roadmap: GESIS übernimmt zentrale Rolle

Die europäische Forschungsinfrastruktur MEDem (Monitoring Electoral
Democracy) ist auf die ESFRI-Roadmap 2026 aufgenommen worden. Die
Entscheidung des Europäischen Strategieforums für
Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) markiert einen bedeutenden Meilenstein
für die europäische Demokratieforschung und unterstreicht zugleich die
führende Rolle Deutschlands beim Aufbau dieser zukunftsweisenden
Infrastruktur. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und
Raumfahrt (BMFTR) hat die Bewerbung von MEDem offiziell unterstützt. GESIS
– Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften übernimmt als zentraler
Partner eine Schlüsselaufgabe innerhalb des Vorhabens.

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Abtauchen – früher im Badesee, heute hinter dem Handy? – DZPG-Experten warnen vor riskanter Nutzung sozialer Medien

Ferienzeit – endlich raus aus Schule, Stundenplan und Leistungsdruck. Doch
für viele Kinder und Jugendliche bedeutet „Abtauchen“ heute nicht mehr
Badesee, sondern stundenlanges Verschwinden in TikTok, Instagram, Snapchat
und YouTube Shorts. Forschende des Deutschen Zentrums für Psychische
Gesundheit (DZPG) warnen: Soziale Medien können auf Schlaf, Selbstwert,
soziale Beziehungen und psychische Gesundheit wirken. Entscheidend ist
nicht nur, wie lange Jugendliche online sind, sondern was sie dort
erleben, und ob das digitale Leben das echte verdrängt. Dr. Isabel
Brandhorst vom DZPG erklärt, worauf Eltern achten sollten und wie ein
gesunder Umgang mit den Sozialen Medien gelingen kann.

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