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Vermischtes

Nachhaltigkeit wird Pflicht im Mainzer BWL-Studium

Neuer Pflichtkurs an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verbindet
Betriebswirtschaftslehre mit regionalen NABU-Projekten
Mit einem neuartigen Konzept macht die Johannes Gutenberg-Universität
Mainz (JGU) in Zusammenarbeit mit dem NABU das Thema Nachhaltigkeit zum
Pflichtbestandteil des Studiums der Betriebswirtschaftslehre. Im neuen
BWL-Bachelor-Pflichtkurs "Nachhaltige Produkt- und Konsumentscheidungen"
entwickeln rund 150 Studierende in Fünferteams Kommunikationskonzepte für
Social Media für 18 regionale Projekte des NABU und setzen diese in
sozialen Medien praktisch um. Entwickelt wurde der Kurs von Prof. Dr.
Oliver Emrich, Professor für Management, insbesondere Soziale Medien, und
seinem Team in der Abteilung Wirtschaftswissenschaften der JGU.

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Gebrauchte Jungheinrich-Elektrostapler Symbolbild

Jungheinrich EFG gebraucht: Dreirad oder Vierrad? So finden Sie das passende Modell

Elektro-Gegengewichtsstapler sind das Rückgrat vieler Hallenlager: Sie arbeiten leise, emissionsfrei und lassen sich auf engem Raum präzise führen. Bei Jungheinrich übernimmt diese Aufgabe die EFG-Reihe. Wer gebrauchte Jungheinrich-Elektrostapler sucht, steht schnell vor der Frage, welche Baureihe zum eigenen Betrieb passt, und vor allem, ob ein Dreirad- oder ein Vierradstapler die bessere Wahl ist. Dieser Überblick erklärt die Modellbezeichnungen, zeigt die Unterschiede zwischen den Baureihen und gibt Hinweise für den Gebrauchtkauf.

Was bedeutet EFG und wie liest man die Zahl?

EFG steht für einen elektrischen Frontstapler mit Gegengewicht. Die Zahl dahinter verrät in der Regel die Größenklasse und die Nenntragfähigkeit: Die letzten beiden Ziffern geben die Tragfähigkeit in Hundert Kilogramm an. Ein EFG 216 trägt demnach 1,6 Tonnen, ein EFG 320 zwei Tonnen und ein EFG 430 drei Tonnen. Beim EFG 110 sind es eine Tonne, beim EFG 115 anderthalb. Zusätze wie „K“ oder „S“ kennzeichnen Ausführungen innerhalb einer Baureihe.

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Made in Germany: nachhaltigere Nahrungsproduktion in kontrollierter Umgebung

Auch bei ungünstigen Boden- oder Klimabedingungen können Nahrungsmittel
produziert werden – in Gebäuden. Möglich ist dies dank Controlled
Environment Agriculture (CEA), zu der unter anderem Vertical Farming und
Aquaponik zählen. An der Entwicklung der Technologie ist Deutschland
maßgeblich beteiligt. Nun müssen die Produkte der CEA wirtschaftlicher und
nachhaltiger werden, um ihren globalen Einsatz und Beitrag zur
Ernährungssicherung zu befördern. Als Werbung für Exportmärkte könnten
vorbildhafte Anlagen in Deutschland und deren Integration in den Handel
dienen. Eine neue Strategie der DAFA beschreibt, welche Forschungsaufgaben
dafür an vorderster Stelle stehen.

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Klinische Studien: Gemeinsam Hürden überwinden. Die neue Ausgabe des „einblick“ ist erschienen

Neue Krebstherapien müssen sich in klinischen Studien bewähren, bevor sie
Patientinnen und Patienten zugutekommen. Die Durchführung dieser Studien
ist hierzulande jedoch mit viel Bürokratie und hohem zeitlichen Aufwand
verbunden. Wie sich diese Hindernisse überwinden lassen und warum gerade
akademisch getriebene klinische Studien für den Fortschritt in der
Krebsmedizin unverzichtbar sind, lesen Sie in der neuen Ausgabe des
einblick.

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