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Vermischtes

Jugendwettbewerb GamesTalente geht in eine neue Runde

Ein eigenes Computerspiel entwickeln Das können junge Gaming-Fans zwischen 13 und 16 Jahren aller Schulformen beim bundesweiten Jugendwettbewerb GamesTalente. Dabei erwerben sie spielerisch digitale Schlüsselkompetenzen, die in der Berufswelt gebraucht werden. Die 50 besten Jugendlichen nehmen in den Sommerferien an der GamesTalente-Akademie teil. 
Die Entwicklung von digitalen Spielen bringt viele Fertigkeiten zusammen, die in Unternehmen dringend gesucht werden: Technische und kreative Kompetenzen sind ebenso gefragt wie Planungsfähigkeiten und Teamgeist. Der Jugendwettbewerb GamesTalente setzt genau hier an. Als Wettbewerbseintrag eingereicht werden kann alles, was mit Games zu tun hat – Texte, Zeichnungen, Tonaufnahmen, Videos. Auch die Teilnahme im Team ist möglich. Auf www.gamestalente.de finden die Nachwuchs-Entwickler*innen in einem virtuellen Dorf Tipps und Tools, um ihre eigene Spielidee als Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Dabei erwerben sie spielerisch digitale Schlüsselkompetenzen, die in der Berufswelt gebraucht werden.

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Radioaktives Material schnell und präzise lokalisieren

Radioaktive, chemische oder biologische Stoffe sind in Bedrohungslagen
meist unsichtbar und lassen sich aus der Distanz nicht detektieren.
Forschende am Fraunhofer-Institut für Kommunikation,
Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE nutzen speziell ausgerüstete
Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu
lokalisieren.

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