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Vermischtes

Geschäftspost nach Osteuropa und Russland: Was muss man vor dem Versand wissen?

Der Versand von Geschäftspost nach Osteuropa und Russland stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Verschärfte Sanktionen gegen die russische Föderation, komplexe Zollvorschriften und verlängerte Laufzeiten prägen 2025 den internationalen Postverkehr in diese Regionen. Während EU-Mitgliedstaaten wie Polen oder Tschechien relativ unkompliziert zu erreichen sind, erfordern Sendungen nach Russland aufgrund des 18. EU-Sanktionspakets besondere Sorgfalt. Eine gründliche Vorbereitung und die Kenntnis aktueller Vorschriften sind unerlässlich für erfolgreiche Geschäftskorrespondenz.

Aktuelle Rahmenbedingungen und Sanktionsbestimmungen

Die weltpolitische Lage hat den Postversand nach Russland grundlegend verändert. Seit 2022 gelten umfassende Handelsbeschränkungen, die auch den Dokumentenversand betreffen. Bestimmte Warengruppen, darunter Elektronik mit Batterien und technische Komponenten, unterliegen strikten Exportverboten. Die russische Post verarbeitet im Hauptsortierzentrum Moskau täglich bis zu 220.000 internationale Sendungen, allerdings mit erheblichen Verzögerungen durch verschärfte Kontrollen.

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Wir brauchen weniger, dafür bessere systematische Reviews! Ein Aufruf zum Handeln

Systematische Reviews gelten als zentrale Grundlage evidenzbasierter
Entscheidungen – doch ihre Massenproduktion und häufig mangelhafte
Qualität gefährden genau diesen Anspruch. Mitglieder des EbM-Netzwerks
warnen in einem aktuell in der ZEFQ veröffentlichten Beitrag vor den
Folgen dieser Entwicklung und fordern ein Umdenken: weniger, dafür
methodisch bessere systematische Reviews. Der frei zugängliche Beitrag
benennt Ursachen, zeigt Lösungsansätze auf und ruft alle am Review-Prozess
Beteiligten zum Handeln auf.

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Eine gesunde Dosis KI: Maschinelles Lernen beschleunigt die Forschung zur Schilddrüsengesundheit

Ein gemeinsames Team von Forscher:innen der Constructor University und
Constructor Technology hat die Möglichkeiten des maschinellen Lernens
genutzt, um neue Erkenntnisse zur menschlichen Schilddrüsengesundheit zu
gewinnen. In einer kürzlich in der Frontiers in Endocrinology erschienenen
Studie entwickelte das Team um Klaudia Brix, Professorin für Zellbiologie
an der Constructor University, die neue Bildanalyse-App „CU Cilia“. Die
App nutzt Algorithmen des maschinellen Lernens, um Primärzilien in
menschlichen Schilddrüsenzellen zu erkennen und zu vermessen.

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Hochschultage 2026 – Ein Rundgang durch die Hochschule für Künste Bremen

Am 14. und 15. Februar 2026 lädt die Hochschule für Künste (HfK) Bremen
zum jährlichen Rundgang durch die offenen Ateliers, Werkstätten, Studios
und Hallen von Speicher XI und Speicher XI A in der Überseestadt.
Besucher:innen dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Wochenende voller
Kunst, Design, Digitalen Medien und Musik freuen. Der Eintritt ist wie
immer frei.

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