Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre- Extreme an
Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den
Klimawandel und seine Auswirkungen – da ist sich die wissenschaftliche
Gemeinschaft einig. Eine Folge: Extremereignisse wie Hitze und Dürren
werden immer häufiger und intensiver. Eine Studie von Forschenden des
Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research
Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der
Haupttreiber zusammengesetzter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie
unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen
sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt,
obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen.
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