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Vermischtes

Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre- Extreme an

Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den
Klimawandel und seine Auswirkungen – da ist sich die wissenschaftliche
Gemeinschaft einig. Eine Folge: Extremereignisse wie Hitze und Dürren
werden immer häufiger und intensiver. Eine Studie von Forschenden des
Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research
Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der
Haupttreiber zusammengesetzter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie
unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen
sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt,
obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen.

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Gamification steigert Datenqualität für KI-Einführung bei AUNDE

 Mit einem Gamification-Ansatz hat das
Forschungsprojekt WIRKsam gemeinsam mit dem Anwendungsunternehmen AUNDE
Achter & Ebels GmbH aus Mönchengladbach die Datenerfassung in der
Produktion deutlich verbessert. Innerhalb von acht Wochen stieg der Anteil
vollständig erfasster Daten von 29 auf 75 Prozent. Damit wurde eine
zentrale Grundlage für die Einführung KI-gestützter
Entscheidungsunterstützung geschaffen.

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POL-BO: Auf frischer Tat: 34-jähriger Mann nach Einbruch in Schule festgenommen

Bochum (ots) Nachdem er in eine Schule eingebrochen war und Räume durchwühlt hatte, ist ein 34-jähriger Mann am Samstag, 5. April, festgenommen worden.

Gegen 10.10 Uhr meldeten Anwohner über den Polizeinotruf 110 einen Einbruch an einer Schule an der Fahrendeller Straße in Bochum. Hinzugezogene Einsatzkräfte konnten den Einbrecher dann im Gebäude festnehmen.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass gegen den Mann aus Bochum bereits ein U-Haftbefehl vorlag. Er wurde im Anschluss der JVA zugeführt.

Die Ermittlungen dauern an.

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Nationales Ernährungsmonitoring - Bundesweite Ernährungsstudie startet

Was essen die Menschen in Deutschland und wie gut sind sie mit wichtigen
Nährstoffen versorgt? Für Politik und Wissenschaft sind verlässliche
Informationen über die Ernährungssituation der Menschen in Deutschland
besonders wichtig. Mit dem Nationalen Ernährungsmonitoring, kurz nemo,
erhebt das Max Rubner-Institut darum ab April bundesweit und umfassend den
Lebensmittelverzehr der deutschsprachigen Bevölkerung. Mehr als 3.000
Personen zwischen 18 und 80 Jahren werden dabei befragt und untersucht.
Die Erhebung wird im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat durchgeführt und dient unter anderem als Basis für
ernährungspolitische Entscheidungen.

Jeder Mensch isst anders – abhängig von Lebenssituation, Alltag und
Gewohnheiten. „Wir möchten verstehen, wie sich die Menschen in Deutschland
ernähren und wie gut sie mit Vitaminen und Spurenelementen tatsächlich
versorgt sind“, sagt Prof. Dr. Tanja Schwerdtle, Präsidentin des Max
Rubner-Instituts. „Eine Besonderheit der nemo-Studie ist die Verknüpfung
von Daten zu Ernährungsverhalten und Nährstoffstatus, was uns erlaubt, die
Zusammenhänge zwischen beiden Bereichen konkreter zu erforschen. So lassen
sich Ernährungsempfehlungen und gesundheitsfördernde Maßnahmen noch
zielgerichteter ableiten.“

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