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Vermischtes

CASTN hilft Unternehmen, ein geeignetes Standardkartonset zu finden, um mit möglichst wenigen verschiedenen Kartongrößen eine maximale Volumenauslastung zu erreichen.  Quelle: Sebastian Beierle  Copyright: Fraunhofer IML

Fraunhofer IML und IGEPA group starten Kooperation zur Kartonsetoptimierung mit CASTN

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und die IGEPA
group, eine Fachgroßhandelsgruppe für Papier, Verpackung und Werbetechnik,
starten eine strategische Partnerschaft, um die Prozesse im Versandhandel
zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die KI-gestützte Software CASTN
(Carton Set Optimization), die die IGEPA group als erster Drittanbieter
ihren Kunden in Deutschland und Europa als Service anbietet.

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Faire Casino Bedingungen Symbolbild

So sicherst du dir faire Casino-Bedingungen

Faire Bedingungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis systematischen Prüfens, kluger Auswahl und konsequenter Dokumentation. Wer Online-AGB und Spielregeln mit einem klaren Schema prüft, minimiert Reibungsverluste und schützt das eigene Budget vor unklaren Klauseln. Schon in den ersten Minuten entscheidet sich, ob Bonus, Einsätze und Auszahlungswege transparent genug sind, um erfreuliche Ergebnisse nicht durch Formalfehler zu verlieren. Eine fokussierte Methode verbindet Rechtsverständnis in Alltagssprache, solide Budgetplanung und saubere Kommunikation.

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Digitale Plattform „RadSim“ der TU Dresden unterstützt Kommunen bei der Planung einer besseren Radinfrastruktur

Wie verändern neue Radwege, Fahrradstraßen oder Verkehrsberuhigungen den
Radverkehr in einer Kommune? Welche Infrastrukturmaßnahmen werden von
Radfahrenden angenommen und führen dazu, dass Menschen gern mit dem
Fahrrad unterwegs sind? Antworten auf diese Fragen liefert RadSim, eine
neue Webplattform der Technischen Universität Dresden (TUD), die ab sofort
Kommunen bei der datenbasierten Radverkehrsplanung unterstützt.

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IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten auch im Juli auf sehr hohem Niveau

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer
heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen
von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juli nahezu
unverändert geblieben. Die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze ging leicht
zurück, liegt aber weiterhin deutlich über dem Vor-Corona-Niveau. Die
Frühindikatoren deuten auch für die kommenden Monate auf sehr hohe
Insolvenzzahlen hin.

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