Zum Hauptinhalt springen

Vermischtes

Spatenstich für neuen Fraunhofer-Forschungsbau am Hafen Straubing-Sand.  Copyright: Fraunhofer IGB

Spatenstich für neuen Fraunhofer-Forschungsbau am Hafen Straubing-Sand

Der Wissenschaftsstandort Straubing expandiert: Am Donau-Hafen Sand
entsteht ein neues Forschungsgebäude des Fraunhofer-Instituts für
Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB. Spätestens ab 2028 wird vor
Ort – unter anderem – die Herstellung von nachhaltigen Kraftstoffen
erforscht. Am 24. September 2026 erfolgte in Anwesenheit des bayerischen
Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger der Spatenstich.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 367
Dr. Michael Jamour übernahm die Preisverleihung  Quelle: Michael Frietsch

Von Notfallmedizin bis KI: Posterpreise 2026 gehen nach Nürnberg, Lübeck, Neubrandenburg und Stralsund

101 Poster, drei One-Slide-One-Minute-Sessions und vier ausgezeichnete
Arbeiten: Zum Abschluss des gemeinsamen Jahreskongresses von DGG und DGGG
wurden Poster zu ganz unterschiedlichen Fragen aus Geriatrie und
Gerontologie prämiert – von der präklinischen Notfallversorgung über
psychische Gesundheit im Alter und den Einsatz von KI bis zur Versorgung
nach einem Krankenhausaufenthalt. Die vier Posterpreise wurden
gleichberechtigt vergeben und sind mit jeweils 300 Euro dotiert.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 363
Eine Reihe mit künstlichen Regenwurmgängen in einer Versuchsparzelle.  Copyright: Thünen-Institut/Elron Wiedermann

Künstliche Regenwurmgänge sorgen für höhere Getreideernte

Wo der Regenwurm fehlt, hilft neuerdings die Technik nach: Am Thünen-
Institut für Agrarklimaschutz zeigen Versuche, dass sich künstlich
gestochene, vertikale Gänge nach dem Vorbild von Regenwurmgängen nicht nur
positiv auf die Durchwurzelung und die Bodengesundheit auswirken. Auch die
Erntemenge hat sich deutlich erhöht.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 340
Deutschlands Speicherkapazitäten unter der Nordsee sind begrenzt. Aus diesem Grund müsse sehr gut abgewogen werden, für welche Industriesektoren die geologische CO2-Speicherung unter dem Meer erlaubt werden soll, sagt Prof. Dr. Klaus Wallmann im Podcast.  Copyright: Starboard Visuals

Klaus Wallmann erläutert im Video-Podcast was Deutschlands begrenzte CO2-Speicherkapazitäten unter der Nordsee bedeuten

Ende September hat der CDRmare‑Forschungsverbund GEOSTOR
zwei Sonderfolgen seines Podcasts „CCS: Was ist das?“ sowie ein neues
Factsheet veröffentlicht. Darin geht es um die begrenzten
CO₂‑Speicherkapazitäten unter der deutschen Nordsee. In den beiden
Videopodcasts erläutert Prof. Dr. Klaus Wallmann vom GEOMAR den aktuellen
Sachstand und gibt Handlungsempfehlungen. Anlass ist die anstehende
Strategie der Bundesregierung zur Dekarbonisierung der Industrie. Weil das
tatsächlich nutzbare Speicherpotenzial begrenzt ist, braucht es klare
Prioritäten: CCS sollte auf CO2‑Mengen beschränkt werden, deren Entstehung
sich nicht vermeiden lässt sowie für künftige negative Emissionen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 409