Zum Hauptinhalt springen

Vermischtes

Hoffnung in Zeiten der Klimamüdigkeit: Neun Erfolgsgeschichten aus Mooren weltweit

Eine neue internationale Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift
Ambio, eröffnet eine ermutigende Perspektive auf die Klima- und
Biodiversitätskrise. Während Moore häufig im Zusammenhang mit Degradierung
und Treibhausgasemissionen diskutiert werden, stellt die Studie neun
sogenannte „Bright Spots“ aus aller Welt vor. Die Beispiele reichen von
gemeinschaftlich getragenen Renaturierungsinitiativen und großflächigen
Wiedervernässungsprogrammen bis hin zu innovativen Formen der
Nasslandwirtschaft und Kunstprojekten die den Menschen wieder eine
Verbindung zu Moorlandschaften herstellen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 25

Können wir bald klimafreundlich in den Urlaub fliegen? Vortrag und Gespräch - Heimspiel Wissenschaft

Kann Fliegen klimafreundlich werden? Mit dieser Frage kommt Alexander
Klimek am 3. September 2026 um 19.00 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„Heimspiel Wissenschaft“ zurück in seinen Heimatort. Im Gemeindezentrum
Eilsleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt gibt der
Wirtschaftsingenieur Einblicke in seine Forschung und lädt anschließend
zum Austausch mit dem Publikum ein.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 28
Übersetzungsfehler Symbolbild

5 Übersetzungsfehler, die kleine Unternehmen teuer zu stehen kommen können

Ein kleines Unternehmen verliert einen Kunden selten wegen eines einzigen, dramatischen Fehlers. Meistens geht das eher schleichend: eine Vertragsklausel, die sich in der Übersetzung etwas anders liest als gemeint, eine Rechnung, die ungewohnt salopp klingt, oder eine Produktbeschreibung, die in der Sprache des Käufers einfach keinen rechten Sinn ergibt. Im Moment selbst wirkt keiner dieser Fehler dramatisch. Sie nagen einfach still am Vertrauen, bis ein Geschäft platzt und keiner mehr genau sagen kann, woran es eigentlich lag.

 

Um solche Fehler zu erkennen, hilft es meistens, nicht auf das erste Ergebnis zu vertrauen, sondern mehrere Übersetzungen miteinander zu vergleichen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 104
Studierende mehr als Google translate Symbolbild

6 Gründe, warum internationale Studierende mehr als Google Translate brauchen

Die Zulassung war so gut wie sicher. Abiturzeugnis, Sprachnachweis, Motivationsschreiben, alles lag vor. Dann kam die Nachfrage von uni-assist: Die eingereichte Übersetzung des Abschlusszeugnisses sei nicht anerkennungsfähig. Nachfrist zwei Wochen, Semesterbeginn in fünf.

 

Solche Fälle enden selten dramatisch, aber sie kosten Zeit, Geld und Nerven. Und sie entstehen fast immer an derselben Stelle: Ein Dokument wurde übersetzt, aber nicht so, wie die empfangende Stelle es verlangt.

 

Maschinelle Übersetzung ist im Studienalltag ein nützliches Werkzeug. Für einen Zeitungsartikel, eine Speisekarte oder eine erste Orientierung in einem Fachtext leistet sie gute Dienste. Für die Dokumente, an denen ein Aufenthaltstitel oder eine Zulassung hängt, ist sie das falsche Instrument. Hier die sechs Situationen, in denen das regelmäßig sichtbar wird.

1. Amtliche Dokumente brauchen eine beglaubigte Übersetzung

Der wichtigste Punkt ist kein sprachlicher, sondern ein formaler. Behörden, Hochschulen und Versicherungen verlangen bei Zeugnissen, Geburtsurkunden oder Führungszeugnissen in der Regel eine beglaubigte Übersetzung durch einen gerichtlich beeidigten Übersetzer.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 85