Privacy Gateway schützt sensible Daten bei generativer KI
Generative KI wie ChatGPT wird längst im Berufs- und Privatleben genutzt –
häufig auch für vertrauliche Inhalte. Forscher der FernUniversität in
Hagen haben daher ein sogenanntes Privacy Gateway entwickelt. Der Prototyp
erkennt nicht nur Namen oder Adressen, sondern auch scheinbar harmlose
Informationen, die in ihrer Kombination Rückschlüsse auf Personen oder
Geschäftsgeheimnisse zulassen. Sensible Inhalte werden automatisch
anonymisiert, bevor sie an externe KI-Dienste gelangen. Die Studie zeigt
einen möglichen Weg, Datenschutz und die Nutzung leistungsfähiger
Sprachmodelle besser miteinander zu verbinden. Vorgestellt wurde die
Arbeit auf dem Privacy Enhancing Technologies Symposium (PETS).
- Aufrufe: 29
