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RWE will Verstromungs-Verträge mit Steag beenden

Wirtschaft im RuhrpottRWE will seine Kraftwerks-Kapazität weiter reduzieren. Zum 30. September 2014 will der Essener Konzern rund 350 Megawatt, die aktuell im Kraftwerk Bergkamen erzeugt werden, an den Partner Steag zurückgeben, der dann selbst für die Vermarktung sorgen müsste, erfuhr die "Rheinische Post" aus Branchenkreisen. Zudem erwägt RWE, vorzeitig aus dem Mitte 2015 endenden Liefervertrag für 300 Megawatt auszusteigen, die im Steag-Kraftwerk Walsum 9 erzeugt werden, wie es in den Nachrichten weiter heißt.

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Handwerk: EU-Kommission will den Meisterbrief nicht abschaffen

HandwerkEntgegen aktueller Berichte in den nachrichten hat die Europäische Kommission keinerlei Pläne, die deutsche Handwerksordnung aufzuheben. Richtig ist: Die Kommission hat im Auftrag der Staats- und Regierungschefs bereits im Oktober die Mitgliedsstaaten aufgerufen, ihre Zugangsschranken für regulierte Berufe zu begründen und zu hinterfragen. Dabei wird allerdings nicht verlangt, die Zahl der reglementierten Berufe zu verringern oder den Meisterzwang in bestimmten Berufen abzuschaffen. Es sind auch keine Sanktionen vorgesehen. Die EU-Staats- und Regierungschefs, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, hatten in ihrem Pakt für Wachstum und Beschäftigung im Juni 2012 auf die unverhältnismäßigen Hemmnisse beim Zugang zu reglementierten Berufen hingewiesen und die Abschaffung ungerechtfertigter regulatorischer Beschränkungen im Binnenmarkt gefordert.

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Tchibo stoppt Werbespot mit den Klitschkos

TchiboDie Hamburger Einzelhandelskette Tchibo hat kurz vor dem Start eine Werbekampagne gestoppt, in der die Brüder Vitali und Wladimir Klitschko eine zentrale Rolle spielen sollten. Vitali, der mit 42 Jahren der ältere der beiden, ist im Konflikt in der Ukraine als Oppositionsführer Gegenspieler von Präsident Viktor Janukowitsch. Ein bereits im Sommer gedrehter TV-Spot, in dem die Boxer für eine Reihe Fitnessprodukte werben, wird nun nicht ausgestrahlt, erfuhr der Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". "Angesichts der Bilder, die uns in den letzten Tagen aus Kiew erreicht haben, scheint es uns nicht angebracht, diesen Film noch zu zeigen. Wir bedauern das sehr", sagte Tchibo-Sprecher Arnd Liedtke der Zeitung.

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Eon nennt nationale Steinkohle-Verstromungs-Gesellschaft ''interessante Idee''

Der größte deutsche Energiekonzern ist offen für die Gewerkschaftsforderung nach einer nationalen Kohlestrom-Gesellschaft. "Der Ansatz der IG BCE ist eine interessante Idee", sagte Eon-Sprecher Carsten Thomsen-Bendixen der "Rheinischen Post". "Entscheidend ist aber zunächst die Einführung eines Kapazitätsmarktes für konventionelle Kraftwerke. Nur damit lässt sich eine stabile Stromversorgung sicherstellen.

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