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Verkauf von ThyssenKrupp Steel USA abgeschlossen

ThyssenKruppDer Verkauf des Walz- und Beschichtungswerks ThyssenKrupp Steel USA in Calvert/Alabama an ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation ist abgeschlossen. Mit dem Closing hat ThyssenKrupp einen Kaufpreis in Höhe von 1,55 Mrd US-Dollar vom Konsortium erhalten. Gleichzeitig wurde über einen werthaltigen langfristigen Brammenliefervertrag eine tragfähige Lösung für das Stahlwerk ThyssenKrupp CSA in Brasilien erreicht. Das Konsortium wird bis zum Jahr 2019 jährlich zwei Millionen Tonnen Brammen von ThyssenKrupp CSA abnehmen. Die geschlossene Vereinbarung sichert für das Werk verlässlich über mehrere Jahre eine Mindestauslastung von 40 Prozent. Darüber hinaus wird die stärkere Durchdringung der Brammenmärkte in Süd- und Nordamerika die Auslastung von ThyssenKrupp CSA weiter steigern.

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Allianz schließt Geschäftsjahr 2013 mit Top Ergebnis ab - Dividende soll auf 5,30 Euro erhöht werden

AllianzDie Allianz Gruppe hat ihr Wachstum auch 2013 fortgesetzt. Basierend auf vorläufigen Zahlen erhöhte sich der Umsatz um 4,1 Prozent auf einen neuen Höchststand von 110,8 Milliarden Euro nach 106,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte betrug das Umsatzwachstum 4,7 Prozent. Die Gesamtzahl der von der Allianz versicherten Kunden stieg im gleichen Zeitraum um fünf Millionen auf mehr als 83 Millionen. Das operative Ergebnis erreichte 10,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum operativen Ergebnis von 9,3 Milliarden Euro im Jahr 2012 entspricht dies einem Anstieg von 7,8 Prozent. Der auf Anteilseigner entfallende Jahresüberschuss erhöhte sich 2013 um 14,6 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro von 5,2 Milliarden Euro im Vorjahr.

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Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt - Drastische Vermögenseinbußen unter Arbeitslosen

VermögenDie Vermögen in Deutschland sind weiterhin sehr ungleich verteilt. Eine Person, die zum reichsten Zehntel der erwachsenen Bevölkerung gehört, besitzt netto, also nach Abzug aller Schulden, mindestens 217.000 Euro. 28 Prozent der Bevölkerung haben dagegen netto nichts oder sind sogar im Minus. Der Gini-Koeffizient, das bekannteste statistische Maß für Ungleichheit, verharrt auf einem im europäischen Vergleich hohen Niveau: Zusammen mit Österreich weist Deutschland die höchste Vermögensungleichheit unter den Euro-Ländern auf. Auch mit Blick auf die Altersvorsorge ist das bedenklich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie von Dr. Markus M. Grabka und Christian Westermeier, die heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wird.*

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Deutschland muss für Wissenschaftler wieder attraktiv werden

Standort DeutschlandAngesichts der anhaltenden Abwanderung von hochqualifizierten Wissenschaftlern aus Deutschland erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger: "Deutschland als rohstoffarmes Land muss ein besonderes Interesse daran haben, seine Talente zu halten und zu fördern und als Standort für ausländische Forscher und Wissenschaftler wettbewerbsfähig zu sein. Ein Netto-Verlust von 4.000 Wissenschaftlern in der Zeit zwischen 1996 und 2011 ist ein alarmierendes Signal."

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