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US-Großinvestor macht Angela Merkel verantwortlich für den Ausbruch der Euro-Krise

Euro KriseUS-Großinvestor George Soros hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für den Ausbruch der Euro-Krise verantwortlich gemacht. Der Ursprung der Euro-Krise sei die Aussage von Merkel gewesen, dass jeder EU-Staat für sich selbst sorgen müsse. "Allerdings ignorierten die Märkte Merkels Statement noch für rund ein Jahr. Sie verstanden die Bedeutung des Satzes einfach nicht", sagte Soros im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Erst als die griechische Regierung das hohe Defizit des Landes bekanntgegeben habe, hätten die Märkte mit hohen Risikoprämien reagiert, wodurch die Euro-Krise akut geworden sei. Soros erneuerte seine Kritik an der Euro-Rettungspolitik von Merkel.

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Altersgrenze beim Mindestlohn gefordert

MindestlohnArbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat gefordert, junge Menschen ohne Berufsausbildung bis zu einer festzulegenden Altersgrenze vom gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen. "Für junge Menschen bis zu einer bestimmten Altersgrenze ohne Berufsausbildung muss es eine Ausnahme vom Mindestlohn geben", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wir müssen verhindern, dass junge Menschen lieber einen Hilfsarbeiterjob annehmen als eine Berufsausbildung zu beginnen, die in der Lehrzeit schlechter bezahlt ist", sagte der Chef der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

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Genossenschaften ziehen sehr positive Jahresbilanz

"Die 2.385 genossenschaftlichen Unternehmen ziehen eine insgesamt sehr positive Bilanz. Dabei weisen die Geschäftsverläufe in den einzelnen Sparten deutliche Unterschiede aus. Preisbedingt und vor allem Export gestützt erzielte unsere Gruppe 2013 einen addierten Umsatz von 68,7 Mrd. Euro. Das ist ein Plus von rd. 15 Prozent gegenüber 59,5 Mrd. Euro im Vorjahr. Erstmals haben wir die Umsätze von Tochterunternehmen und Beteiligungen in die Bilanz einbezogen. Qualitäts- und Kostenführerschaft, Kundenzufriedenheit und Mitgliederbindung sind die Erfolgsfaktoren in einem wettbewerbsintensiven Umfeld. Die Genossenschaften haben in allen Sparten ihre Service- und Beratungsleistungen im ländlichen Raum weiter ausgebaut und optimiert. Das macht Raiffeisen so erfolgreich", erklärte Dr. Henning Ehlers, Generalsekretär des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) bei der Bilanzpressekonferenz.

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Union Investment: Verwaltetes Vermögen auf Rekordhoch

InvestmentUnion Investment befindet sich weiter auf Wachstumskurs. So verzeichnete die Fondsgesellschaft im Jahr 2013 ein Nettoneugeschäft von 10,1 Mrd. Euro (2012: 9,9 Mrd. Euro). Das verwaltete Vermögen stieg binnen Jahresfrist von 190,5 Mrd. Euro auf 206,2 Mrd. Euro, und das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 399 Mio. Euro (2012: 307 Mio. Euro). "Wir sind mit der Entwicklung der Union Investment Gruppe sehr zufrieden. Unser verwaltetes Vermögen ist auf einem neuen Höchststand", erklärte Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment, bei der Jahrespressekonferenz des Unternehmens.

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