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Commerzbank: Bankenaufsicht monierte hohe operationelle Risiken

CommerzbankDie Bankenaufsicht Bafin hat bei der Commerzbank im Jahr 2013 hohe operationelle Risiken und Probleme bei der internen Rechnungslegung und der Kontrolle von internen Konten moniert. Dies berichtet aktuell das Wirtschaftsmagazin Capital aktuell auf seiner Internetseite unter Berufung auf einen als "geheim" eingestuften Bericht der Bafin. Das Bundesfinanzministerium hatte die Unterrichtung über den Vorgang aus dem vergangenen Jahr bei der Bafin angefordert, nachdem Capital im Mai dieses Jahres über den Fall berichtet hatte. Der Bafin-Bericht stellt gleichzeitig klar, dass es keine Fehler in den Bilanzen und Geschäftsberichten gegeben habe. Die Bank änderte im ersten Halbjahr 2013 ihre internen Strukturen. Diese galten danach als aufsichtsrechtlich unbedenklich. Eine Zusammenfassung des Berichts liegt auch dem Finanzmarktgremium des Bundestags vor.

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BDI verlangt zügigen Abschluss der WTO-Doha-Runde

Gemeinsam mit den führenden Wirtschaftsverbänden der G20-Staaten hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Empfehlungen erarbeitet, die sich an die Staats- und Regierungschefs der G20 richten. Zentrale Forderung ist, die Doha-Verhandlungen der Welthandelsorganisation WTO zügig abzuschließen. "Nur dann können neue, für das heutige Welthandelssystem so wichtige Themen wie Investitionen, öffentliche Auftragsvergabe und Wettbewerb auf multilateraler Ebene angegangen werden", erklärte BDI-Präsident Ulrich Grillo auf dem Treffen der G20-Wirtschaftsverbände (Business20, B20) am Freitag in Sydney. Der B20-Gipfel findet unmittelbar vor der Zusammenkunft der G20-Handelsminister am Samstag statt.

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Microsoft will in Deutschland nur eine zweistellige Zahl an Stellen abbauen

MicrosoftDer Standort Deutschland wird vom aktuell angekündigten Stellenabbau beim Software-Riesen Microsoft kaum betroffen sein. "In Deutschland wird eine zweistellige Zahl an Stellen wegfallen", sagte ein Microsoft-Sprecher der "Rheinischen Post". An welchen deutschen Standorten und in welchen Geschäftsbereichen die Stellen gestrichen werden, sei noch offen. Insgesamt sind bei Microsoft Deutschland seit der Übernahme der Handysparte von Nokia 2700 Mitarbeiter beschäftigt.

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Volkswagen droht Streit über Sparkurs - VW-Betriebsrat fordert: Management muss eigene Fehler beheben

Produktion bei VolkswagenBei seinem aktuellen Vorstoß, den Fokus auf die Rendite zu legen, erfährt Volkswagen-Chef Martin Winterkorn sowohl Unterstützung als auch Kritik von Seiten des mächtigen Betriebsrats. "Angesichts der Herausforderungen vor denen wir auf Märkten wie Brasilien, Russland und Indien stehen, angesichts von Herausforderungen bei den Währungsparitäten und den ambitionierten CO2-Vorgaben ist es richtig, dass Dr. Winterkorn die Mannschaft darauf einschwört, unsere Renditeziele nicht aus dem Auge zu verlieren", schrieb Betriebsratschef Bernd Osterloh in der Mitarbeiter-Zeitung "Mitbestimm", berichtet das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ.

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