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DGB will Investitionsstau mit massiven Steuererhöhungen bekämpfen

DGBDie Gewerkschaften machen sich für massive Steuererhöhungen stark, um den aktuellen Investitionsstau in Deutschland abzubauen. "Bei einer nüchternen Bestandsaufnahme wird man sehr schnell feststellen, dass die großen Herausforderungen mit dem gegenwärtigen und absehbaren Steueraufkommen nicht zu meistern sind", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der "Saarbrücker Zeitung". Auf lange Sicht müssten 300 Milliarden Euro locker gemacht werden, um den gesamten Investitionsbedarf zu decken, so Körzell. Nötig seien deshalb "neue Einnahmequellen". Konkret schlägt der DGB die Wiedereinführung der Vermögensteuer und eine höhere Erbschaftsteuer vor.

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Krise bei RWE verschärft sich - Kein Unternehmensbereich ist sicher

RWE-Turm in EssenDie Krise des Energiekonzerns RWE verschärft sich. "RWE befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage. Keiner unserer Unternehmensbereiche ist mehr sicher. Dies gilt für den gesamten Konzern", heißt es einem Papier, das der RWE-Vorstand nun an seine Führungskräfte verteilte und das der "Rheinischen Post" vorliegt. "Unser Verschuldungsgrad ist eine schwere Belastung, die unsere Möglichkeiten erstickt." Das Papier war Basis für das Treffen von 1500 Führungskräften am Dienstag und Mittwoch in Essen und an ausländischen Standorten. Dort schworen RWE-Chef Peter Terium und die Vorstände die Führungskräfte auf den Konzern-Umbau und die Devise "We are RWE" ein.

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Handwerk nennt Abbau der kalten Progression ''Beitrag zu Steuergerechtigkeit''

WirtschaftsnewsDer Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat den Abbau der kalten Progression als unverzichtbaren Beitrag zur Steuergerechtigkeit für Betriebe und Beschäftigte bezeichnet. In einem aktuellen Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" begrüßte Generalsekretär Holger Schwannecke, dass mit dem Vorstoß aus der Union das Thema heimliche Steuererhöhung auf der politischen Agenda bleibe. Es gehe dabei auch um die Eigenkapitalbildung von Personenunternehmen und damit um deren Zukunftsentwicklung. Die kalte Progression hat laut ZDH in den vergangenen Jahren vor allem die Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen und die Gewerbetreibenden Milliarden von Euro gekostet.

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Volkswagen Konzern feiert 200 Millionen produzierte Fahrzeuge

Produktion bei VolkswagenNeue Bestmarke für den Volkswagen Konzern: Europas führender Automobilhersteller hat mittlerweile 200 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Volkswagen ist damit weltweit einer der wenigen Autohersteller, die diese beeindruckende Marke erreicht haben. Beim Konzernabend wurde die Sportwagen-Studie Volkswagen XL Sport im Rahmen einer Weltpremiere als 200-millionstes Konzernfahrzeug vorgestellt. Aus Anlass des Produktionsjubiläums nahm "Cinema for Peace"-Gründungsvorsitzende und Schauspielerin Catherine Deneuve vom Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen Konzerns, Prof. Dr. Martin Winterkorn, einen Spenden-Scheck über 200.000 Euro entgegen.

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