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Inflationsrate 2014 voraussichtlich + 0,9 % gegenüber 2013

WirtschaftDie Inflationsrate in Deutschland, gemessen am Verbraucherpreisindex, beträgt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber 2013 voraussichtlich 0,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Dezember 2014 voraussichtlich 0,2 % betragen. Eine niedrigere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2009 mit 0,0 % gemessen. Gegenüber November 2014 verändern sich die Verbraucherpreise voraussichtlich nicht.

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Arbeitsmarkt in Deutschland stabil, Zahl der Erwerbstätigen auf neuem Höchststand

Nachrichten zum Arbeitsmarkt in DeutschlandIn 2014 waren im Durchschnitt 42,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig, damit waren es 372.000 Personen oder 0,9 % mehr als im Vorjahr. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist damit der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Jahr 2014 höher ausgefallen als im Jahr 2013, in dem die Zahl der Erwerbstätigen nur um 247.000 Personen beziehungsweise um 0,6 % zugenommen hatte. Gleichzeitig erreichte 2014 die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im achten Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Die Nettozuwanderung ausländischer Arbeitskräfte und eine insgesamt gestiegene Erwerbsneigung dürften diese Entwicklung weiterhin begünstigt haben.

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Grexit: Austritt Griechenlands aus dem Euro birgt erhebliche Risiken

Grexit birgt Risiken für die europäische WährungsunionDie neue Meinung der Bundesregierung zu einem Austritt Griechenlands aus der europäischen Währungsunion hat eine Debatte um die Zukunft der Euro-Zone entfacht. "Wir glauben alle, dass ein Austritt beherrschbar wäre, aber wissen tut es keiner. Und die Fliehkräfte in Europa könnten enorm sein, weil dann auch andere ausscheren könnten", erklärte Holger Sandte, Chefökonom der Nordea-Bank, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Clemens Fuest, Chef des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung würde es vorziehen, wenn Griechenland in der Euro-Zone bleibt und seine Reformanstrengungen verstärkt.

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Agenda 2010: Maschinenbauverband lobt Schröder für Hartz-IV

Gerhard SchröderHartz-IV: Zehn Jahre nach der Einführung der Hartz-Gesetze bekommt der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder großes Lob vom wichtigsten Industrieverband. "Die Agenda 2010 war extrem hilfreich", sagte Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbandes VDMA, dem Berliner Tagesspiegel. "Schröder ist ohne Frage der Vater des Aufschwungs, den wir jetzt haben. Ein sozialdemokratischer Bundeskanzler war bereit, sich nach vorne zu bewegen, das war klasse für die Firmen", sagte der Verbandschef.

(ots) / Bild: Das blaue Sofa (CC BY 2.0)

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