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Friseurhandwerk: Kleine Betriebe profitieren vom Mindestlohn

Friseure rechnen nicht damit, das der Mindestlohn negativen Auswirkungen hat. "Ich gehe davon aus, dass die traditionellen Betriebe mit drei bis zehn Mitarbeitern nun durch den Mindestlohn sogar gestärkt werden", sagte Jörg Müller, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, im Berliner "Tagesspiegel".

(ots)

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Kundenorientierung: Nur wenige Versicherer können Beweise für gute Beratung vorlegen

Finanzberatung nicht KundenorientiertDie Versicherungswirtschaft kommt mit ihrer Initiative für eine bessere Beratung der Kunden nicht recht vom Fleck. Zwar haben sich nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels" bereits 211 Unternehmen dem branchenweiten Verhaltenskodex angeschlossen, in dem Regeln für eine bessere, kundenorientierte Beratung aufgestellt werden. Die im Kodex ebenfalls vorgesehene Überprüfung durch Wirtschaftsprüfer, die bestätigen sollen, ob die Regeln unternehmensintern angemessen umgesetzt sind, kann bisher aber nur eine sehr übersichtliche Zahl von Versicherern, darunter die Branchengrößen Allianz und Ergo, vorweisen.

(ots) / Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

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BDL: In Deutschland und Europa wird der Luftverkehr politisch gebremst

LuftfahrtbrancheDer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Klaus-Peter Siegloch, fordert von der Bundesregierung mehr Unterstützung für die Luftfahrtbranche. "Die große Koalition muss mindestens das umsetzen, was sie im Koalitionsvertrag versprochen hat, nämlich dass sie die Wettbewerbssituation für die deutschen Fluggesellschaften verbessert", sagte Siegloch in einem Interview der "Saarbrücker Zeitung". Die deutsche Luftverkehrswirtschaft nehme am Zuwachs des globalen Luftverkehrs nicht in gleichem Maße teil, die Gewinnmarge betrage nur 1,1 Prozent. "In Europa, aber auch in Deutschland wird der Luftverkehr politisch gebremst", kritisierte Siegloch.

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Jeder Dritte will 2015 mehr für Mode ausgeben

Nachrichten für UnternehmerDem deutschen Textilhandel könnte ein gutes Jahr bevorstehen, ein Drittel der Verbraucher in Deutschland will mehr Geld für Mode ausgeben. So viele wie noch nie. Das zeigt eine Umfrage der Fachzeitschrift TextilWirtschaft. Demnach wollen vor allem Jüngere für Kleidung tiefer in die Tasche greifen. Mit 46,2 Prozent plant fast jeder Zweite unter 29 Jahren, sein Budget für Mode aufzustocken. Bei den über 50-Jährigen sind es nur knapp 25 Prozent.

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