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Volkswagen Werk Wolfsburg erreicht 2014 das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren

VW-Werk WolfsburgDas Volkswagen Werk Wolfsburg hat in diesem Jahr das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren erzielt. 2014 verließen mehr als 836.000 Fahrzeuge die vier Montagelinien des Werks. Das sind rund 29.000 Einheiten mehr als im Vorjahr. "Dieser Erfolg ist erst durch den hervorragenden Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk möglich geworden. Sie haben an vielen Wochenenden und im Werkurlaub gearbeitet und mehr als 100 Sonderschichten gefahren. Vielen Dank dafür", sagte Werkleiter Jens Herrmann.

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Mindestlohn: Regeln für Arbeitszeiterfassung sind praxisfern und viel zu bürokratisch

MindestlohnHandwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer drängt auf Korrekturen beim ab 2015 geltenden Mindestlohn-Gesetz. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kritisierte Wollseifer die Regeln als "praxisfern" und viel zu bürokratisch. "Es darf nicht so weit kommen, dass sich der Handwerksmeister mehr um die Arbeitszeiterfassung kümmern muss, als um die Akquise von Aufträgen", warnte er. So seien alle Betriebe verpflichtet, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter aufzuzeichnen, die bei ihnen als Minijobber tätig sind. "Hier brauchen wir dringend eine praktikable Lösung", forderte Wollseifer. Das Handwerk halte es für ausreichend, für diese Gruppe die Aufzeichnungspflicht lediglich auf die Dauer der Arbeitszeit zu beschränken.

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Gefahr schwerer Erschütterungen an den Finanzmärkten in 2015

FinanzmärkteVor unruhigen Zeiten an den Finanzmärkten im neuen Jahr warnt der Chemnitzer Ökonom Friedrich Thießen. Auch wenn ein neuerlicher Lehman-Schock unwahrscheinlich sei, "könnten 2015 jederzeit schwere Erschütterungen passieren", sagte der Professor für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der Technischen Universität Chemnitz im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung neues deutschland. "Die Zentralbanken fluten die Finanzmärkte mit frischem Geld und hoffen, dass es investiert wird. Ein gefährlicher Irrtum." Dies verursache nämlich Spekulationsblasen.

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Griechenland würde durch Euro-Austritt wieder wettbewerbsfähig

Zurück zur Drachme?Der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn sieht in einem Euro-Austritt Griechenlands eine Alternative zu einem weiteren finanziellen Entgegenkommen der internationalen Geldgeber. "Weitere Schuldenschnitte werden immer wieder gewährt werden müssen, außer man entlässt das Land aus dem Euro und erlaubt ihm, durch eine Abwertung wieder wettbewerbsfähig zu werden", sagte der Präsident des Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung dem "Tagesspiegel".

(ots) / Bild: Lupo / pixelio.de

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