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Modehandel in der Krise

Modehandel in der KriseDer Modeeinzelhandel in Deutschland konnte 2014 nicht von der guten Konsumstimmung profitieren. Zum dritten Mal in Folge steht ein Minus unter der Jahresbilanz. Im Schnitt sanken die Umsätze 2014 um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2012 und 2013 hatte die Branche mit je minus 2 Prozent abgeschlossen. Dies berichtet die TextilWirtschaft in ihrer aktuellen Ausgabe. "Es gibt einfach nicht mehr so viele Kunden die wirklich bereit sind, viel Geld für Mode auszugeben", sagt Jürgen Dax, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des deutschen Textileinzelhandels (BTE), gegenüber der TextilWirtschaft.

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Zalando: Erstmals Betriebsrat für 7000 Mitarbeiter gegründet

Unternehmens Nachrichten Zalando hat einen BetriebsratBeim dem Modehändler Zalando hat sich zum ersten Mal ein konzernweiter Betriebsrat nach europäischem Recht gegründet. Der Vorsitzender des sechsköpfigen Gremiums mit Sitz in Berlin ist der 36-jährige Schwede Michael Lindskog, der als Manager das Skandinavien-Geschäft bei Zalando verantwortet. Sein Stellvertreter ist Dustin Köster, ein Teamleiter aus dem Zalando-Logistikzentrum in Erfurt. Lindskog sieht seine Aufgabe darin, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und in einen "offenen und konstruktiven Dialog" mit dem Management zu treten.

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Arbeitslosigkeit behinderter Menschen steigt

Bundesagentur für ArbeitDie allgemeinen Arbeitslosenzahlen gingen 2014 zurück, während sie bei schwerbehinderten Menschen stiegen. Die Schere am Arbeitsmarkt öffnet sich damit immer weiter. Denn der Anteil schwerbehinderter Menschen an der Gesamtarbeitslosigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr auf jetzt 6,4 Prozent. Deshalb muss die Bundesregierung endlich handeln und gegensteuern. Insbesondere eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe für die Unternehmen, die keinen einzigen behinderten Menschen beschäftigen, ist überfällig. Dann könnte der Trend auch für behinderte Arbeitslose positiv verlaufen.

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Grexit: Deutsche Versicherer haben kaum noch Kapitalanlagen in Griechenland

Grexit: Versicherungsgesellschaften halten keine Geldanlagen in GriechenlandEine Rückkehr Griechenlands zur Drachme würde die deutschen Versicherungsgesellschaften nach Informationen des Tagesspiegels kaum treffen. "Wir haben gar keine Staatsanleihen von Griechenland", sagte eine Sprecherin der weltgrößten Rückversicherung Munich Re dem Tagesspiegel. Auch die Allianz hat von ihren Kapitalanlagen, die sich auf 600 Milliarden Euro summieren, "so gut wie keine" Investitionen in griechischen Staatsanleihen, hieß es auf Anfrage.

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