Röttgen warnt britische Konservative vor überzogenen Forderungen an die EU
Nach dem Wahlerfolg des britischen Regierungschefs David Cameron hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), die konservative Regierungspartei in London vor allzu weit gehenden Forderungen bei einer Neuordnung der EU gewarnt. "Es wird keine Vertragsänderung in Europa geben. Das wissen die Briten auch", sagte Röttgen dem "Tagesspiegel".
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Die von Union und SPD geplante Steuerentlastung für Alleinerziehende wird aus Sicht der Linksfraktion vielen Betroffenen nichts nützen: "Nur rund ein Viertel der 1,6 Millionen Alleinerziehenden profitiert von einer Anhebung des Steuerfreibetrags für Ein-Eltern-Familien", sagte Familienexperte Jörn Wunderlich den Zeitungen der Funke Mediengruppe.