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Das No-Spy-Abkommen war eine Nebelkerze des Kanzleramtes

Spione unter sichDer SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, hat vom Kanzleramt Aufklärung über die Verhandlungen zu einem No-Spy-Abkommen gefordert. "Wir müssen klären, ob das Kanzleramt Äußerungen der US-Seite damals aus Naivität missverstanden hatte oder ob die Öffentlichkeit bewusst über die angebliche Bereitschaft der Amerikaner getäuscht wurde", sagte Flisek dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel".

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Bundesjustizminister weist SPD-Kritik an Vorratsdaten-Speicherung zurück

DatenschutzBundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Pläne der Bundesregierung für die Vorratsdatenspeicherung gegen die aktuelle Kritik auch aus der eigenen Partei verteidigt. "Wir legen besonderes Augenmerk darauf, Freiheitsrechte und Datenschutz zu wahren", betonte Maas in einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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SPD dem wirft Kanzleramt Täuschung der Öffentlichkeit vor

SPDDer stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel wirft dem Kanzleramt vor, die Öffentlichkeit in der NSA-Affäre getäuscht zu haben. Der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) habe "aus wahlkampftaktischen Gründen eindeutig die Unwahrheit gesagt", sagte Schäfer-Gümbel dem "Tagesspiegel am Sonntag".

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Großbritannien muss Verhältnis zur EU klären

Nationalflagge des Vereinigten Königreichs GroßbritannienEU-Parlamentschef Martin Schulz erwartet von Großbritannien angesichts des geplanten Referendums eine Klärung des Verhältnisses zur Europäischen Union. "Großbritannien muss jetzt die Zeit nutzen, um das Verhältnis zu Europa zu klären", sagte Schulz dem "Tagesspiegel".

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