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Wohnen

Kochgeschirr ersetzen: Das ist bei der Neuanschaffung wichtig zu wissen

Kochgeschirr ersetzen Symbolbild
Kochgeschirr ersetzen Symbolbild

In jeder Küche gibt es Kochtöpfe und Bratpfannen, um verschiedene Gerichte zubereiten zu können. Doch im Laufe der Zeit kann es passieren, dass das Kochgeschirr Schaden nimmt. Unsachgemäßer Umgang und fehlerhafte Reinigung sowie Lagerung können Grund für das Dilemma sein. Mit ein paar Tipps gelingt es jedoch, Töpfe und Pfannen sicher zu lagern und sich lange Zeit an schönem Kochgeschirr zu erfreuen.

 

Das ist beim Neukauf von Kochgeschirr zu beachten

 

Die Nahrungsaufnahme gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen dazu. Zum Frühstück, Mittag und Abendessen ist es daher wichtig, sich eine gesunde und leckere Mahlzeit zuzubereiten. Dazu helfen Töpfe und Pfannen, die das Garen von Speisen unterstützen. Dabei unterscheidet sich qualitativ hochwertiges Kochgeschirr kategorisch von minderwertiger Ware. Wer sich neue stabile Bratpfannen kaufen und Kochtöpfe zulegen möchte, sollte daher immer auf die Qualität achten. Einige Produkte bieten eine zusätzliche Beschichtung, um Fleisch oder Gemüse fettarm und einfach zubereiten zu können. Andere bieten hitzebeständige Griffe, um sicheres Kochen zu gewährleisten. Somit lässt sich erkennen, dass Kochgeschirr nicht nur in diversen Größen, sondern auch in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Hochwertige Kochutensilien sind zwar meistens kostenintensiver in der Anschaffung, überzeugen jedoch mit besten Materialien, die das Kochvorhaben begünstigen.

 

Das Pfannen- und Topfmaterial ist ausschlaggebend für die Wärmeverteilung und die Lebensdauer der Waren. Dabei ist zwischen pflegeleichtem Edelstahl, modernem Aluminium oder robustem Gusseisen zu entscheiden. Wer sich unsicher ist, kontrolliert die Produktbeschreibung der Artikel und informiert sich über die Verarbeitung.

 

Tipp: Fast jedes Kochgeschirr ist für Gas-, Glaskeramik- oder Cerankochfelder geeignet. Lediglich für die Verwendung von Induktionsherden ist es wichtig, gesondertes Kochgeschirr anzuschaffen. Induktionsherde arbeiten mit Wirbelströmen, die durch spezielle Pfannen und Töpfe mit elektromagnetischen Unterseiten erzeugt werden. Daher ist auf das „Wendelzeichen“ auf den Waren und Verpackungen zu achten.

 

Deshalb ist gute Pflege von Töpfen und Pfannen maßgeblich

 

Kochgeschirr ist unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Es muss Temperaturschwankungen standhalten, robust genug für Kochlöffel oder Pfannenwender sein und mit Pflegemaßnahmen  zurechtkommen. Fakt ist, dass Töpfe und Pfannen, die pfleglich behandelt werden, auch länger halten. Das gilt nicht nur für das Zubereiten von Speisen und Reinigen des Geschirrs, sondern auch für das Lagern. Beim Aufbewahren von Töpfen und Pfannen passieren die meisten Fehler. Vor allem Kochgeschirr mit Beschichtung kann bei fehlerhafter Lagerung leiden. Das Stapeln von Töpfen und Pfannen sorgt dafür, dass die Beschichtung aufreißt. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern sorgt ebenso dafür, dass kleinste Partikel der Beschichtung in die Speisen geraten.

 

Auch Edelstahl kann leiden und sieht dank Kratzer im Laufe der Zeit weniger schön aus. Im Idealfall lagern Pfannen und Töpfe deshalb nach dem Reinigen in Schränken, die ausreichend Platz für Kochgeschirr bieten. Besonders praktisch sind ebenso Haken an Wänden oder an der Decke, an denen sich Pfannen und Töpfe hängen. Das spart Platz in den Schränken, ist dekorativ und ermöglicht das gezielte Greifen nach Kochgeschirr, wenn es nötig ist.

 

Der Kauf von Bratpfannen und Kochtöpfen ist für viele Haushalte einfach möglich. Das Kochgeschirr jedoch vorteilhaft zu lagern, scheint sich hingegen schwieriger zu gestalten. Wer die Kochmaterialien pflegt und sorgsam mit ihnen umgeht, kann das Geschirr allerdings über viele Jahre nutzen und von intakten Produkten profitieren.

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Sitzlifte: Eine Lösung für Barrierefreiheit im eigenen Heim

Sitzlifte Eine Lösung für Barrierefreiheit im eigenen Heim Symbolbild.
Sitzlifte Eine Lösung für Barrierefreiheit im eigenen Heim Symbolbild.

Ein barrierefreies Zuhause ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen, um auch im Alter oder mit körperlichen Einschränkungen selbstbestimmt leben zu können. Durch den gezielten Abbau von Hindernissen wie Treppenstufen, Türschwellen und zu schmalen Durchgängen lässt sich die Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden erhalten. Ein rechtzeitiger Umbau, der die Wohnung weitgehend barrierefrei gestaltet, steigert nicht nur den Wohnkomfort, sondern beugt auch Verletzungen durch Stürze vor. Sitzlifte können dabei eine entscheidende Rolle spielen, um weiterhin alle Etagen des Hauses selbständig erreichen zu können und so das Wohnumfeld altersgerecht zu gestalten.

 

Barrierefrei leben und wohnen im Alter

Nur ein geringer Anteil der Wohnungen, in denen ältere Menschen leben, sind momentan auf die speziellen Bedürfnisse dieser Altersgruppe angepasst. Ein altersgerechter Umbau bietet jedoch nicht nur den Bewohnern selbst viele Vorteile, sondern erleichtert auch Besuchern mit eingeschränkter Mobilität, wie Rollstuhlfahrern oder Personen mit Kinderwagen, den Zugang zur Wohnung. Investitionen in die Barrierefreiheit tragen außerdem zur Wertsicherung der Immobilie bei – ein wichtiger Gesichtspunkt für Vermieter und Eigentümer, die selbst in der Wohnung leben.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein altersgerechter Umbau unabhängig vom tatsächlichen Alter sinnvoll ist. Durch die Anpassungen werden der Wohnkomfort und die Sicherheit in den eigenen vier Wänden in jeder Lebensphase erhöht. Zu den häufigsten Maßnahmen zählen dabei:

  • Verbreitern von Türen und Fluren für eine bessere Zugänglichkeit
  • Entfernen von Schwellen und Hindernissen für mehr Barrierefreiheit
  • Installation von rutschfesten Bodenbelägen zur Sturzprävention
  • Anbringen von Haltegriffen und Stützvorrichtungen in Badezimmer und WC
  • Optimierung der Beleuchtung für eine bessere Orientierung und Sicherheit

Durch einen altersgerechten Umbau lässt sich die Lebensqualität in der vertrauten Umgebung langfristig erhalten. Die Anpassungen ermöglichen es älteren Menschen, trotz möglicher körperlicher Einschränkungen weiterhin selbstbestimmt und komfortabel in ihrem Zuhause zu leben. Gleichzeitig profitieren auch jüngere Bewohner und Besucher von den verbesserten Wohnbedingungen und der erhöhten Sicherheit in einer barrierefreien Umgebung.

 

Barrierefreiheit zuhause durch den Einsatz von Sitzliften

Mit zunehmendem Alter können Treppen zu einem unüberwindbaren Hindernis werden, das die Mobilität im eigenen Heim erheblich einschränkt. Um das Treppensteigen zu erleichtern und die Selbstständigkeit zu erhalten, bietet ein Sitzlift eine komfortable und sichere Lösung. Diese praktischen Hilfsmittel werden entweder an der Wand oder direkt am Treppengeländer montiert und ermöglichen es den Bewohnern, bequem und mühelos zwischen den Etagen zu wechseln.

Sitzlifte gibt es in verschiedenen Ausführungen, sodass für jede Treppe und individuelle Anforderung das passende Modell gefunden werden kann. Einige Modelle verfügen über eine Fernbedienung, mit der sich der Lift einfach und bequem steuern lässt. Andere wiederum sind mit einem klappbaren Sitz ausgestattet, der Platz spart, wenn der Lift gerade nicht benötigt wird. Unabhängig von der gewählten Variante tragen Sitzlifte dazu bei, die Mobilität im eigenen Heim zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Bevor man sich für einen Sitzlift entscheidet, ist es ratsam, sich von einem Experten beraten zu lassen. Dieser kann die baulichen Gegebenheiten vor Ort begutachten und gemeinsam mit dem Kunden die individuellen Bedürfnisse ermitteln. Auf dieser Basis kann dann der passende Sitzlift ausgewählt und installiert werden.

 

Fazit

Sitzlifte sind eine effektive Möglichkeit, um die Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden zu verbessern und ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zu führen. Dabei ist es wichtig, die individuelle Wohnsituation genau zu analysieren und die passende Lösung zu finden. Eine fachliche Beratung durch erfahrene Experten kann helfen, die optimale Ausstattung für die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen zu identifizieren.

Um langfristig von den Vorteilen einer barrierefreien Wohnung profitieren zu können, ist eine rechtzeitige Planung entscheidend. Wer sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzt und entsprechende Umbauten einplant, kann nicht nur die eigene Lebensqualität steigern, sondern auch den Wert der Immobilie erhöhen. Denn eine altersgerechte und barrierefreie Ausstattung wird angesichts der demografischen Entwicklung immer gefragter.

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Förderkürzungen bei Energieberatungen verspielen Vertrauen DEN: „Ausbremsen des erfolgreichen Programms führt zu weiterem Imageschaden“

Die ab Mittwoch, 07.08.2024, geltenden deutlichen Kürzungen bei der Förderung von Energieberatungen für Wohngebäude (EBW) und für Nichtwohngebäude (EBN) trifft auf scharfe Kritik von Seiten des Deutschen Energieberater-Netzwerks DEN e.V. „Diese erheblichen und unangemessenen Kürzungen durch das Bundeswirtschaftsministerium, die zudem äußerst kurzfristig angekündigt wurden, verspielen das Vertrauen in die Bau- und Klimapolitik, sowohl auf Seiten der Energieberatenden als auch auf Seiten der Bauherren“, sagt DEN-Vorständin Dipl.-Ing. Marita Klempnow. “Das Ausbremsen dieses erfolgreichen Programms führt zu weiterem Imageschaden beim BMWK.“

Das Ministerium hatte die am Montag mitgeteilten Änderungen mit der starken Nachfrage der Energieberatungsprogramme und der haushaltspolitischen Gesamtlage begründet. Es ist vorgesehen, die Fördersätze ab dem 07. August von bisher 80% auf 50% des förderfähigen Beratungshonorars zu reduzieren, schreibt das Ministerium in einer Pressemitteilung. Die maximalen Zuschussbeträge pro geförderter Beratung sollen sogar um 50% gesenkt werden. Damit könnten auch in Zukunft möglichst viele Interessierte eine geförderte Energieberatung erhalten und die Programme auf einem guten Niveau weitergeführt werden, heißt es aus Berlin.

„Hier wird deutlich, dass das Förderprogramm ‚Energieberatung für Wohngebäude‘ zum Opfer seines eigenen Erfolgs gemacht wird“, so Marita Klempnow.

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Barrierefrei wohnen – Ihr Zuhause fit für die Zukunft machen

Barrierefrei wohnen  Symbolbild
Barrierefrei wohnen Symbolbild

Das Alter und der Lebensabend bringen viele schöne Momente mit sich – mehr Zeit für Hobbys, Reisen und die Familie. Doch es bringt auch Veränderungen unserer Bedürfnisse mit sich. Und manchmal überrascht uns das Leben mit Ereignissen, die unsere Gesundheit beeinflussen und plötzlich unser Leben auf den Kopf drehen. Wer nun auf Gehhilfe, Rollstuhl oder Pflege angewiesen ist, hat andere Anforderungen an die eigenen vier Wände als zuvor.

Das Stichwort lautet Barrierefreiheit. Doch wer sein Eigenheim bisher noch nicht auf diese Weise geplant hatte oder in einer Wohnung ohne Fahrstuhl lebt, hat es anfangs schwer. Wer jetzt vor den Herausforderungen des Umbaus steht oder überlegt, wie er einem Angehörigen das Leben erleichtern kann, bekommt in diesem Artikel einige Tipps mit an die Hand.

Barrierefreiheit im Eingangsbereich

Der Eingangsbereich ist in vielerlei Hinsicht der wichtigste Bereich, wenn es um Barrierefreiheit geht. Hier beginnt der Weg zu Ihrem Zuhause und sollte daher möglichst einfach gestaltet sein. Der Zugang sollte etwa stufenlos sein, idealerweise mit einer Rampe, einem flachen Absatz oder einer Heberampe. Diese sollten jedoch sicher sein, damit keine Unfälle beim Begehen oder Befahren zu befürchten sind.

Sind Treppen im Haus oder Hausflur? Der Umbau kann kostenaufwändig sein, unter Umständen können Sie jedoch einen Treppenlift Zuschuss jetzt beantragen. Selbst für einen schmalen Flur gibt es platzsparende Optionen. Bei der Haustür sollten Sie hingegen darauf achten, dass sie breit genug für Rollstühle oder Rollatoren sind. Manchmal ergibt auch hier ein Umbau Sinn.

Mit diesem Fundament schenken Sie sich oder Betroffenen etwas mehr Freiheit, was die eigene Mobilität angeht.

Die Wohnung barrierefrei gestalten

Ist der Eingangsbereich gemeistert, geht es an die eigentliche Wohnung. Hier sollten Sie darauf achten, dass alle Bereiche ebenerdig erreichbar sind, oder bei Treppen oder Erhebungen mit Rampen gearbeitet werden kann.

Hier sind einige Tipps, denn manchmal reicht es bereits aus, einige Möbel zu verschieben, während an anderer Stelle etwas mehr Umbau gefordert ist:

  • Möbelplatzierung: Rollstuhlfahrer und Gehhilfen benötigen oft etwas mehr Platz. Zwischen den Möbeln sollte daher genug Abstand sein, damit man sich problemlos durch die Wohnung bewegen kann.
  • Höhe Arbeitsplatte: Passen Sie Arbeitsplatten und Stauraum so an, dass sie bequem und ohne Verrenkungen erreichbar sind. Denken Sie dabei auch an höhenverstellbare Tische oder Schränke mit ausziehbaren Regalen.
  • Möbelauswahl: In kleinen Räumen können multifunktionale Möbel wahre Wunder wirken und mehr Platz für Bewegungen geben. Zu kompliziert sollten Klappfunktionen aber nicht sein, schließlich sollen sie das Leben vereinfachen und nicht komplizierter gestalten.

Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf dem Badezimmer liegen. Ein Jackpot ist etwa eine große, ebenerdige Dusche, die vielleicht sogar befahrbar ist. Sicherheitsgriffe und Haltegriffe sind überall ein Muss und sollten gut durchdacht platziert werden.

Für alle, die gerne baden, gibt es mittlerweile Badewannen mit einer Tür, die das Ein- und Aussteigen erleichtern. Auch hier ist der Platz im Bad entscheidend – eventuell lohnt es sich, eine Wand zu verschieben.

Da Sicherheit an oberster Stelle steht, sollten Sie auch einen Blick auf die Fliesen werfen. Sind sie rutschfest? Eventuell lohnt es sich auch, eine Art Notrufsystem zu installieren, mit dem man im Notfall schnell andere Menschen um Hilfe bitten kann.

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