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Typ-1-Diabetes: Neue Therapie zögert den Ausbruch der Erkrankung hinaus

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode am HDZ NRW:

Rund 400.000 Menschen in Deutschland leben mit Typ-1-Diabetes. Am Herz-
und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, steht jetzt ein neues
Medikament zur Verfügung, das Anfang des Jahres von der Europäischen Union
zugelassen wurde. Studien zeigen, dass der Wirkstoff Teplizumab das
Auftreten von Krankheitssymptomen im Mittel um bis zu zwei Jahre verzögern
kann. Unter dem Namen TzieldTM ist das Präparat bereits seit einigen
Jahren in den USA im Einsatz.

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Klimawandel und Gesundheit: Hitze erhöht Risiko für Nierensteine

Wenn der „Steingürtel“ nach Norden wandert: Nephrologinnen und Nephrologen
raten zu 2,5 Liter Flüssigkeitszufuhr täglich
Hitzewellen nehmen zu – und mit ihnen das Risiko für Nierensteine. In
heißen Regionen der Welt, dem sogenannten „Steingürtel“, sind Harnsteine
besonders verbreitet. Fachleute warnen: Durch den Klimawandel könnte sich
dieses Risiko auch in Deutschland erhöhen.

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Zum Tag gegen den Schlaganfall: „Es beginnt oft leise – und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor!“

Ein Schlaganfall kündigt sich selten dramatisch an. Oft beginnt er mit
scheinbar harmlosen Symptomen: ein stockender Satz, plötzlicher Schwindel,
ein Arm, der sich fremd anfühlt. Doch innerhalb weniger Minuten kann sich
ein Leben verändern. Rund 270.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes
Jahr einen Schlaganfall. Was sind Warnzeichen? Warum zählt jede Minute?
Und wie viel Prävention liegt tatsächlich in unserer Hand? Darüber spricht
Prof. Dr. Waltraud Pfeilschifter, Vorsitzende der Deutschen Schlaganfall-
Gesellschaft, zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai.

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