Gemeinsam gesund starten: Warum es sich bei Kinderwunsch für Paare lohnt, ohne Alkohol, Cannabis und Nikotin zu leben
Paare mit Kinderwunsch können bereits vor der
Schwangerschaft die Weichen für die Gesundheit ihres zukünftigen Kindes
stellen. Studien weisen zunehmend darauf hin, dass der Konsum von Alkohol,
Cannabis und Nikotin nicht nur die Fruchtbarkeit beeinträchtigt, sondern
schon Monate vor der Zeugung erheblichen Einfluss auf die kindliche
Entwicklung haben kann. Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt daher
beiden Eltern, frühzeitig auf diese Substanzen zu verzichten.Paare mit Kinderwunsch können bereits vor der
Schwangerschaft die Weichen für die Gesundheit ihres zukünftigen Kindes
stellen. Studien weisen zunehmend darauf hin, dass der Konsum von Alkohol,
Cannabis und Nikotin nicht nur die Fruchtbarkeit beeinträchtigt, sondern
schon Monate vor der Zeugung erheblichen Einfluss auf die kindliche
Entwicklung haben kann. Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt daher
beiden Eltern, frühzeitig auf diese Substanzen zu verzichten.
Dass mütterlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft schädlich ist,
wissen die meisten werdenden Eltern. Wie weitreichend die Folgen sein
können, wird aber noch immer unterschätzt. Besonders schwerwiegend sind
die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD), zu denen auch das
Fetale Alkoholsyndrom (FAS) gehört. Als Zell- und Nervengift gelangt
Alkohol über die Plazenta direkt in den Blutkreislauf des ungeborenen
Kindes und wirkt dort auf den sich entwickelnden Organismus.
Betroffene Kinder leiden ein Leben lang unter den Folgen, die von
sichtbaren, körperlichen Fehlbildungen und Wachstumsstörungen, bis zu
Einschränkungen der geistigen Entwicklung und des Verhaltens reichen
können. Auch das Nervensystem und Organe wie Herz und Nieren können
dauerhaft geschädigt werden. Zudem weist jedes vierte Kind mit FASD ein
angeborenes Herzleiden auf.
Schätzungen zufolge ist in Deutschland etwa jedes 50. Kind von einer Form
der FASD betroffen. Eine sichere Menge Alkohol gibt es in der
Schwangerschaft nicht. Schon kleine Mengen können Auswirkungen haben. Es
lässt sich im Einzelfall nicht vorhersagen, wie stark ein Kind betroffen
sein wird. Die nicht heilbaren Folgen von Alkoholkonsum in der
Schwangerschaft zählen zu den häufigsten vermeidbaren Erkrankungen.
Früher als gedacht: Alkoholkonsum beider Eltern riskant für das Kind
Weniger bekannt ist, wie schädlich Alkohol bereits in der Phase des
Kinderwunsches sein kann. Er beeinträchtigt die Fruchtbarkeit von Frauen
und Männern. Bei Männern leidet durch den Konsum von Alkohol unter anderem
die Qualität der Spermien. Für Frauen sinkt die Wahrscheinlichkeit,
schwanger zu werden schon bei moderatem Alkoholkonsum drastisch.
Eine chinesische Metaanalyse mit Auswertung der Daten von rund 340.000
Neugeborenen zeigt: Im Vergleich zu Vätern, die keinen Alkohol trinken,
ist das Risiko für angeborene Herzerkrankungen beim Kind um 44 Prozent
erhöht, wenn der Vater in den drei Monaten vor der Befruchtung Alkohol
konsumiert. Bei regelmäßigem starken Alkoholkonsum des Vaters steigt es
sogar auf 52 Prozent. Auch mütterlicher Alkoholkonsum vor der
Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko verbunden, hat aber einen
deutlich geringeren Einfluss, als der des Vaters.
„Die Verantwortung für die Gesundheit des Kindes beginnt nicht erst mit
der Schwangerschaft, sondern bereits in der Phase des Kinderwunsches. Der
Lebensstil beider Eltern spielt also früh eine wichtige präventive Rolle“,
betont Professor Dr. Berthold Koletzko, Kinder- und Jugendarzt und
Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. „Die beste Option ist, vor und
in der Schwangerschaft komplett auf Alkohol zu verzichten“.
Cannabis wird oft verharmlost
Im Gegensatz zu Alkohol wird Cannabis von vielen Menschen als „natürlich“
und damit als ungefährlich wahrgenommen. Diese Fehleinschätzung hat sich
seit der Teillegalisierung gesellschaftlich weiterverbreitet. Fachleute
warnen jedoch vor dieser Verharmlosung. THC, der Hauptwirkstoff von
Cannabis, greift in das hormonelle Gleichgewicht und das sogenannte
Endocannabinoid-System ein, das eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung
spielt. Mögliche Folgen sind Zyklusstörungen und eine eingeschränkte
Spermienfunktion.
Auch THC kann über die Plazenta direkt auf das ungeborene Kind einwirken.
Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Konsum das Risiko für
Frühgeburten, niedriges Geburtsgewicht und plötzlichen Kindstod steigern
kann.
Darüber hinaus zeigen Untersuchungen, dass Kinder von Müttern, die in der
Schwangerschaft Cannabis konsumieren, häufiger Entwicklungs-, Lern- und
Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Dazu zählen unter anderem
Aufmerksamkeitsprobleme, erhöhte Ängstlichkeit, Hyperaktivität und eine
gesteigerte Stressanfälligkeit.
Rauchen: Es gibt keine sichere Menge
Rauchen belastet die Gesundheit von Kindern von Anfang an. Sowohl vor als
auch während der Schwangerschaft gibt es weder einen sicheren Zeitpunkt
noch eine unbedenkliche Menge für Nikotinkonsum. Schon ein bis zwei
Zigaretten am Tag können das Risiko für schwerwiegende gesundheitliche
Probleme bei Neugeborenen erhöhen. Dazu zählen Atemstörungen,
neurologische Auffälligkeiten, Infektionen oder die Notwendigkeit einer
intensivmedizinischen Behandlung direkt nach der Geburt.
Auch die Gefahr, dass ein Kind die ersten Lebenswochen nicht überlebt,
erhöht sich durch Rauchen. Diese Risiken beginnen nicht erst in der
Schwangerschaft, sondern können bereits in den Monaten davor entstehen.
Wer sich ein Kind wünscht, kann also schon frühzeitig einen wichtigen
Beitrag leisten, indem auf das Rauchen verzichtet wird, am besten
gemeinsam, betont die Stiftung Kindergesundheit.
Der Lebensstil des Vaters beeinflusst das Kind
Die Forschung zeigt immer deutlicher: Die Gesundheit eines Kindes wird
nicht allein durch die Mutter geprägt. Da sich Spermien etwa alle drei
Monate neu bilden, ist diese Zeit vor einer gewünschten Schwangerschaft
besonders sensibel.
„Indem werdende Väter früh auf Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere
Suchtstoffe verzichten, legen sie einen wichtigen Grundstein für die
Gesundheit ihrer Kinder. Mit einer drogenfreien und aktiven Lebensweise
tragen sie maßgeblich zu einem gesunden Start ins Leben bei“, sagt
Professor Dr. Berthold Koletzko.
Das können Paare mit Kinderwunsch konkret tun:
• Alkohol frühzeitig weglassen: Einen unbedenklichen Grenzwert
während der Schwangerschaft gibt es nicht. Bereits bei Kinderwunsch
sollten beide Elternteile keinen Alkohol trinken.
• Cannabis vermeiden: Die Risiken für Entwicklung und Fruchtbarkeit
werden oft unterschätzt.
• Rauchen einstellen: Auch geringe Mengen vor und während der
Schwangerschaft können dem Kind schaden.
• Zeit einplanen: Mehrere Monate ohne Konsum schädlicher Substanzen
sind sinnvoll.
• Gemeinsam handeln: Veränderungen gelingen leichter, wenn beide
Partner sie mittragen.
Der Verzicht auf Alkohol, Cannabis oder Nikotin ist für manche Paare
herausfordernd. Gerade in der Phase von Kinderwunsch und Schwangerschaft
ist es wichtig, zukünftigen Eltern Aufklärung und gegebenenfalls konkrete
Hilfe anzubieten.
Ärztinnen und Ärzte, Beratungsstellen, aber auch Familie und Freunde
können Paare darin bestärken, ein Leben ohne Suchtmittel zu führen. Der
Kinderwunsch kann eine Chance für einen gesünderen Lebensstil und einen
gemeinsamen Neustart als Familie sein.
Hier gibt es Informationen und Unterstützung:
• IRIS-Plattform (www.iris-plattform.de): anonymes Online-
Beratungsprogramm bei Alkohol- und Tabakkonsum in der Schwangerschaft
• Drugcom (www.drugcom.de): Informationsportal zu Wirkstoffen,
Risiken und Hilfsangeboten – auch für Cannabiskonsum, mit einem Selbsttest
zur Einschätzung
• Kenn dein Limit (www.kenn-dein-limit.de): Aufklärung über
Alkoholkonsum mit Selbsttests und einem Bereich für Schwangerschaft und
Stillzeit
• Bundesstiftung Mutter und Kind (www.bundesstiftung-mutter-und
kind.de): Unterstützungsangebote für Schwangere in Notlagen, inklusive
Suchtproblemen
• Familienplanung (www.familienplanung.de): Informationsportal zu
Schwangerschaft, Rubrik „Das Baby vor Gefahren schützen“ zu einer
substanzfreien Schwangerschaft
• Suchthilfeverzeichnis (www.dhs.de/service/suchthilfe
Deutschlandweite Suche nach Beratungsstellen der Deutschen Hauptstelle für
Suchtfragen e.V.
Dass mütterlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft schädlich ist,
wissen die meisten werdenden Eltern. Wie weitreichend die Folgen sein
können, wird aber noch immer unterschätzt. Besonders schwerwiegend sind
die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD), zu denen auch das
Fetale Alkoholsyndrom (FAS) gehört. Als Zell- und Nervengift gelangt
Alkohol über die Plazenta direkt in den Blutkreislauf des ungeborenen
Kindes und wirkt dort auf den sich entwickelnden Organismus.
Betroffene Kinder leiden ein Leben lang unter den Folgen, die von
sichtbaren, körperlichen Fehlbildungen und Wachstumsstörungen, bis zu
Einschränkungen der geistigen Entwicklung und des Verhaltens reichen
können. Auch das Nervensystem und Organe wie Herz und Nieren können
dauerhaft geschädigt werden. Zudem weist jedes vierte Kind mit FASD ein
angeborenes Herzleiden auf.
Schätzungen zufolge ist in Deutschland etwa jedes 50. Kind von einer Form
der FASD betroffen. Eine sichere Menge Alkohol gibt es in der
Schwangerschaft nicht. Schon kleine Mengen können Auswirkungen haben. Es
lässt sich im Einzelfall nicht vorhersagen, wie stark ein Kind betroffen
sein wird. Die nicht heilbaren Folgen von Alkoholkonsum in der
Schwangerschaft zählen zu den häufigsten vermeidbaren Erkrankungen.
Früher als gedacht: Alkoholkonsum beider Eltern riskant für das Kind
Weniger bekannt ist, wie schädlich Alkohol bereits in der Phase des
Kinderwunsches sein kann. Er beeinträchtigt die Fruchtbarkeit von Frauen
und Männern. Bei Männern leidet durch den Konsum von Alkohol unter anderem
die Qualität der Spermien. Für Frauen sinkt die Wahrscheinlichkeit,
schwanger zu werden schon bei moderatem Alkoholkonsum drastisch.
Eine chinesische Metaanalyse mit Auswertung der Daten von rund 340.000
Neugeborenen zeigt: Im Vergleich zu Vätern, die keinen Alkohol trinken,
ist das Risiko für angeborene Herzerkrankungen beim Kind um 44 Prozent
erhöht, wenn der Vater in den drei Monaten vor der Befruchtung Alkohol
konsumiert. Bei regelmäßigem starken Alkoholkonsum des Vaters steigt es
sogar auf 52 Prozent. Auch mütterlicher Alkoholkonsum vor der
Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko verbunden, hat aber einen
deutlich geringeren Einfluss, als der des Vaters.
„Die Verantwortung für die Gesundheit des Kindes beginnt nicht erst mit
der Schwangerschaft, sondern bereits in der Phase des Kinderwunsches. Der
Lebensstil beider Eltern spielt also früh eine wichtige präventive Rolle“,
betont Professor Dr. Berthold Koletzko, Kinder- und Jugendarzt und
Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. „Die beste Option ist, vor und
in der Schwangerschaft komplett auf Alkohol zu verzichten“.
Cannabis wird oft verharmlost
Im Gegensatz zu Alkohol wird Cannabis von vielen Menschen als „natürlich“
und damit als ungefährlich wahrgenommen. Diese Fehleinschätzung hat sich
seit der Teillegalisierung gesellschaftlich weiterverbreitet. Fachleute
warnen jedoch vor dieser Verharmlosung. THC, der Hauptwirkstoff von
Cannabis, greift in das hormonelle Gleichgewicht und das sogenannte
Endocannabinoid-System ein, das eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung
spielt. Mögliche Folgen sind Zyklusstörungen und eine eingeschränkte
Spermienfunktion.
Auch THC kann über die Plazenta direkt auf das ungeborene Kind einwirken.
Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Konsum das Risiko für
Frühgeburten, niedriges Geburtsgewicht und plötzlichen Kindstod steigern
kann.
Darüber hinaus zeigen Untersuchungen, dass Kinder von Müttern, die in der
Schwangerschaft Cannabis konsumieren, häufiger Entwicklungs-, Lern- und
Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Dazu zählen unter anderem
Aufmerksamkeitsprobleme, erhöhte Ängstlichkeit, Hyperaktivität und eine
gesteigerte Stressanfälligkeit.
Rauchen: Es gibt keine sichere Menge
Rauchen belastet die Gesundheit von Kindern von Anfang an. Sowohl vor als
auch während der Schwangerschaft gibt es weder einen sicheren Zeitpunkt
noch eine unbedenkliche Menge für Nikotinkonsum. Schon ein bis zwei
Zigaretten am Tag können das Risiko für schwerwiegende gesundheitliche
Probleme bei Neugeborenen erhöhen. Dazu zählen Atemstörungen,
neurologische Auffälligkeiten, Infektionen oder die Notwendigkeit einer
intensivmedizinischen Behandlung direkt nach der Geburt.
Auch die Gefahr, dass ein Kind die ersten Lebenswochen nicht überlebt,
erhöht sich durch Rauchen. Diese Risiken beginnen nicht erst in der
Schwangerschaft, sondern können bereits in den Monaten davor entstehen.
Wer sich ein Kind wünscht, kann also schon frühzeitig einen wichtigen
Beitrag leisten, indem auf das Rauchen verzichtet wird, am besten
gemeinsam, betont die Stiftung Kindergesundheit.
Der Lebensstil des Vaters beeinflusst das Kind
Die Forschung zeigt immer deutlicher: Die Gesundheit eines Kindes wird
nicht allein durch die Mutter geprägt. Da sich Spermien etwa alle drei
Monate neu bilden, ist diese Zeit vor einer gewünschten Schwangerschaft
besonders sensibel.
„Indem werdende Väter früh auf Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere
Suchtstoffe verzichten, legen sie einen wichtigen Grundstein für die
Gesundheit ihrer Kinder. Mit einer drogenfreien und aktiven Lebensweise
tragen sie maßgeblich zu einem gesunden Start ins Leben bei“, sagt
Professor Dr. Berthold Koletzko.
Das können Paare mit Kinderwunsch konkret tun:
• Alkohol frühzeitig weglassen: Einen unbedenklichen Grenzwert
während der Schwangerschaft gibt es nicht. Bereits bei Kinderwunsch
sollten beide Elternteile keinen Alkohol trinken.
• Cannabis vermeiden: Die Risiken für Entwicklung und Fruchtbarkeit
werden oft unterschätzt.
• Rauchen einstellen: Auch geringe Mengen vor und während der
Schwangerschaft können dem Kind schaden.
• Zeit einplanen: Mehrere Monate ohne Konsum schädlicher Substanzen
sind sinnvoll.
• Gemeinsam handeln: Veränderungen gelingen leichter, wenn beide
Partner sie mittragen.
Der Verzicht auf Alkohol, Cannabis oder Nikotin ist für manche Paare
herausfordernd. Gerade in der Phase von Kinderwunsch und Schwangerschaft
ist es wichtig, zukünftigen Eltern Aufklärung und gegebenenfalls konkrete
Hilfe anzubieten.
Ärztinnen und Ärzte, Beratungsstellen, aber auch Familie und Freunde
können Paare darin bestärken, ein Leben ohne Suchtmittel zu führen. Der
Kinderwunsch kann eine Chance für einen gesünderen Lebensstil und einen
gemeinsamen Neustart als Familie sein.
Hier gibt es Informationen und Unterstützung:
• IRIS-Plattform (www.iris-plattform.de): anonymes Online-
Beratungsprogramm bei Alkohol- und Tabakkonsum in der Schwangerschaft
• Drugcom (www.drugcom.de): Informationsportal zu Wirkstoffen,
Risiken und Hilfsangeboten – auch für Cannabiskonsum, mit einem Selbsttest
zur Einschätzung
• Kenn dein Limit (www.kenn-dein-limit.de): Aufklärung über
Alkoholkonsum mit Selbsttests und einem Bereich für Schwangerschaft und
Stillzeit
• Bundesstiftung Mutter und Kind (www.bundesstiftung-mutter-und
kind.de): Unterstützungsangebote für Schwangere in Notlagen, inklusive
Suchtproblemen
• Familienplanung (www.familienplanung.de): Informationsportal zu
Schwangerschaft, Rubrik „Das Baby vor Gefahren schützen“ zu einer
substanzfreien Schwangerschaft
• Suchthilfeverzeichnis (www.dhs.de/service/suchthilfe
Deutschlandweite Suche nach Beratungsstellen der Deutschen Hauptstelle für
Suchtfragen e.V.
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