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Erneut fünf Sterne für die klinische Diabetologie am HDZ NRW

Der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen – DIE Diabetes
Kliniken e.V. (BVKD) als Interessenvertretung der stationären Diabetologie
in Deutschland hat bereits zum fünften Mal eine Transparenzliste der
Akutkliniken seiner Mitgliedseinrichtungen erarbeitet. Einmal mehr wird
das Herz- und Diabeteszentrum NRW darin mit seinem großen
Leistungsspektrum der Klinik für Diabetologie und Endokrinologie unter der
Leitung von Prof. Dr. Susanne Reger-Tan als führende Einrichtung mit fünf
Sternen ausgezeichnet. Ein so gutes Ergebnis erzielten nur 19 Häuser von
insgesamt 91 teilnehmenden Einrichtungen.

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Nutzen des aktuellen Hautkrebsscreenings zweifelhaft

Forschungsteam aus Oldenburg und Lübeck vergleicht Trends der
Melanomsterblichkeit in Deutschland und den Nachbarländern
Deutschland ist das einzige Land auf der Welt mit einem bevölkerungsweiten
Hautkrebsscreening. Der Nutzen ist seit Jahren umstritten.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Klinischen
Landesauswertungsstelle Niedersachsen (KLast), des Epidemiologischen
Krebsregisters Niedersachsen (EKN) und der Universität zu Lübeck
präsentieren nun Ergebnisse einer Untersuchung, die Zweifel an der
Wirksamkeit des Programms verstärken.

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Warum Sport der beste Schlafmacher ist – DGSM klärt im Rahmen des Aktionstages "Erholsamer Schlaf" auf

Regelmäßige Bewegung macht nicht nur fit – sie ist auch ein Schlüssel zu
besserem Schlaf. Und umgekehrt gilt: Wer gut schläft, ist
leistungsfähiger, regeneriert schneller und bringt im Sport bessere
Ergebnisse. Diese wechselseitige Beziehung stellt die Deutsche
Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM) in den
Mittelpunkt ihres diesjährigen Aktionstags „Erholsamer Schlaf“ am 21. Juni
2026. Im Rahmen des Aktionstages werden verschiedene Aktivitäten
durchgeführt (u.a. Podcast oder Online-Talkrunde) um auf diese
Zusammenhänge hinzuweisen.

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Moderne Physiotherapie Symbolbild unsplash

Moderne Physiotherapie – Wie Sie Alltagsbeschwerden aktiv vorbeugen können

Bewegung als Schlüssel zur Prävention

Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken oder Gelenkbeschwerden gehören für viele Menschen zum Alltag. Besonders in Bürojobs oder bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten entstehen diese Probleme häufig durch einseitige Belastungen. Die moderne Physiotherapie setzt genau hier an und bietet weit mehr als klassische Massagebehandlungen.

Durch gezielte Bewegungsübungen und funktionelles Training können Sie vielen Beschwerden vorbeugen, bevor sie chronisch werden. Ein individuell angepasstes Übungsprogramm stärkt die Muskulatur, verbessert die Beweglichkeit und korrigiert Fehlhaltungen. Diese präventive Herangehensweise erspart oft langwierige Behandlungen und erhöht nachhaltig die Lebensqualität.

Dabei geht es nicht um stundenlanges Training im Fitnessstudio. Schon wenige Minuten täglich mit den richtigen Übungen können einen enormen Unterschied machen. Die Physiotherapie vermittelt das nötige Wissen, um eigenständig aktiv zu werden. Wichtig ist dabei die Kontinuität: Regelmäßige Bewegungseinheiten wirken sich positiv auf Muskeltonus, Durchblutung und Koordination aus. Gleichzeitig wird das Körperbewusstsein geschärft, sodass ungünstige Haltungen schneller erkannt und korrigiert werden können.

Ganzheitliche Ansätze statt Symptombehandlung

Die zeitgemäße Physiotherapie betrachtet den Menschen als Ganzes. Statt nur dort zu behandeln, wo es schmerzt, analysieren Therapeuten Bewegungsmuster, Körperhaltung und alltägliche Gewohnheiten. Diese umfassende Herangehensweise deckt oft versteckte Ursachen auf, die weit entfernt vom eigentlichen Schmerzpunkt liegen können.

Ein Beispiel: Kopfschmerzen entstehen häufig durch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, die wiederum aus einer ungünstigen Sitzhaltung am Arbeitsplatz resultieren. Moderne physiotherapeutische Konzepte kombinieren manuelle Techniken mit aktiven Übungen und Haltungsschulung. So werden nicht nur die akuten Symptome gelindert, sondern auch die zugrundeliegenden Probleme angegangen.

Ergänzend kommen innovative Methoden wie Faszientraining oder funktionelle Bewegungsanalysen zum Einsatz. Diese erweitern das klassische Behandlungsspektrum erheblich und ermöglichen eine noch präzisere Therapie, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist. Biomechanische Zusammenhänge werden dabei ebenso berücksichtigt wie psychosomatische Faktoren. Stress und emotionale Belastungen können sich körperlich manifestieren und zu Verspannungen führen. Eine ganzheitliche Betrachtung bezieht diese Aspekte mit ein und führt zu nachhaltigeren Behandlungserfolgen.

Alltagstaugliche Übungen für zu Hause

Effektive Prävention funktioniert nur, wenn sie sich problemlos in den Alltag integrieren lässt. Physiotherapeuten entwickeln deshalb Übungsprogramme, die ohne aufwendige Geräte auskommen und überall durchführbar sind. Ein zusammengerolltes Handtuch, eine Wasserflasche oder das eigene Körpergewicht reichen oft völlig aus.

Für Büroarbeiter eignen sich beispielsweise Dehnübungen für Nacken und Schultern, die direkt am Schreibtisch ausgeführt werden können. Wer viel steht oder körperlich arbeitet, profitiert von kräftigenden Übungen für die Rumpfmuskulatur. Diese stabilisiert die Wirbelsäule und beugt Rückenproblemen vor. Auch Mobilisationsübungen für Hüfte und Sprunggelenke verbessern die Beweglichkeit und reduzieren das Verletzungsrisiko.

Wichtig ist die korrekte Ausführung der Bewegungen. Eine falsche Technik kann mehr schaden als nutzen. Deshalb vermittelt die Physiotherapie nicht nur die Übungen selbst, sondern auch das Verständnis für Bewegungsabläufe und Körperwahrnehmung. Mit diesem Wissen ausgestattet, können Sie eigenverantwortlich für Ihre Gesundheit sorgen.

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