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Von Bauchschmerzen zur innovativen Zelltherapie

Team der Universitätsmedizin Magdeburg erzielt anhaltenden Therapieerfolg
bei seltener Autoimmunerkrankung, Starke Bauchschmerzen vor mehr als 10 Jahren waren der Anfang einer langen
Krankheitsgeschichte eines Patienten. Über Jahre hinweg litt er an einer
seltenen Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem gesunde Organe
angreift und zu einem irreversiblen Verlust der Organfunktion führen kann.

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Prähospitale Schlaganfallversorgung: Herausforderungen werden komplexer

Noch immer können rund drei Millionen Menschen in Deutschland mit einem
Schlaganfall nicht innerhalb der angestrebten 30 Minuten nach Alarmierung
des Rettungsdienstes einer geeigneten Versorgungsstufe zugeführt werden.
„Mit der geplanten Konzentration der Gesundheitsversorgung in zentralen
Krankenhäusern werden die Herausforderungen nicht kleiner, sondern eher
komplexer“, zeigte Prof. Helge Topka, Chefarzt der Klinik für Neurologie
und Stroke Unit der Münchner Klinik Bogenhausen in einem viel beachteten
Symposium im Rahmen des 1. Deutschen Schlaganfallkongresses Anfang des
Monats auf.

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Festtage: Bei Herzinfarkt-Warnzeichen sofort Notruf 112 absetzen

Längere Feiertagsphase: Auch während der Festtage keine Scheu vor Notruf
112 bei Herzinfarkt-Verdacht. Herzstiftung erklärt, wer besonders
gefährdet ist und gibt Tipps, wie man Risiken gegensteuert
Mehrere Feiertage zwischen Heiligabend und Neujahr können dazu führen,
dass Menschen trotz typischer Herzinfarkt-Warnzeichen zögern, den
Rettungsdienst über den Notruf 112 zu alarmieren.

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Zurück ins Leben: Neues Nachsorgeprogramm hilft Überlebenden nach Herzstillstand

Mehr Lebensqualität nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand – das ist das
Ziel des innovativen Projekts „CAROL: Cardialer Arrest – Rückkehr zum
optimalen Leben“, das unter Leitung des Instituts für Rettungs- und
Notfallmedizin (IRuN) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)
entwickelt wurde. Nun wurde das Projekt vom Innovationsausschuss beim
Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Förderung ausgewählt. Mit rund 5,9
Millionen Euro fördert der G-BA in den kommenden vier Jahren den Aufbau
eines bundesweiten, strukturierten Nachsorgeprogramms, das erstmals
medizinische, psychologische, soziale und genetische Aspekte systematisch
miteinander verbindet.

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