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Wirtschaft

Unternehmen sollen Gehälter von Frauen und Männern offenlegen

Nachrichten für UnternehmenUnternehmen ab 500 Mitarbeitern sollen von 2016 an offenlegen müssen, wie groß die Unterschiede bei den Gehältern von Frauen und Männern sind. "In das Handelsgesetzbuch soll eingefügt werden, dass Unternehmen ab 500 Mitarbeitern verpflichtet werden offenzulegen, wie viel Frauen und Männer in den einzelnen Gehaltsgruppen des Unternehmens verdienen", erklärte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die Koalition wolle das Entgeltgleichheitsgesetz "in der zweiten Jahreshälfte durch den Bundestag bringen, so dass es 2016 in Kraft treten kann", sagte Reimann.

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EU-Kommission verteidigt Lockerung des Stabilitätspakts

EuropaDie EU-Kommission hat Kritik an ihrer neuen Interpretation des Euro-Stabilitätspakts zurückgewiesen. Es handele sich nicht um einen Freibrief für Defizitsünder wie Italien oder Frankreich, betonte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans in der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Wir haben lediglich die bisherige Praxis kodifiziert und die Anwendung von bestehenden Regeln präzisiert." Um für mehr Wachstum in Europa zu sorgen, wolle die Kommission "vorhandene Spielräume intelligent nutzen, ohne aber dabei die Regeln zu ändern", so Timmermans.

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Städte fordern von RWE nach Dea-Verkauf stabile Dividende

RWE-Turm in EssenNach dem Dea-Verkauf fordern kommunale RWE-Aktionäre eine stabile Dividende. "Wir Kommunen freuen uns über den erfolgreichen Verkauf der Dea. Die Milliarden-Zahlung bestärkt uns in unserer Forderung nach einer stabilen Dividende. Wir erwarten jetzt mehr denn je, dass RWE uns für 2014 und 2015 einen Euro pro Aktie zahlt", sagte Lars Martin Klieve, Kämmerer der Stadt Essen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Essen zählt mit 3,03 Prozent zu den großen RWE-Aktionären.

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Dax über 10200 katapultiert

BörseInvestmentstrategen, die für das Jahr 2015 erhöhte Marktschwankungen prognostizieren, übertreiben gewiss nicht. Im Gegenteil: Die Reaktionen auf den Paukenschlag der Schweizerischen Nationalbank (SNB) haben Kursbewegungen ausgelöst, die an die extremen Schwankungen des zurückliegenden Oktober erinnern. Um bis zu sagenhafte 28% ist der Wert des Euro zum Schweizer Franken implodiert, nachdem die SNB die von ihr zuvor mit Zähnen und Klauen, d.h. mit enormen Schweizer-Franken-Beträgen, verteidigte Euro-Untergrenze preisgegeben hat. Den aufgrund seines ausgeprägt defensiven Mix nicht gerade für überdurchschnittliche Schwankungsanfälligkeit bekannten Swiss Market Index hat die Kapitulation der eidgenössischen Währungshüter in nur zwei Tagen um 14% erleichtert.

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