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Wirtschaft

Arbeitswelt: Jeder Vierte fürchtet wegen Digitalisierung um seinen Arbeitsplatz

Nachrichten zur Angst vor Digitalisierung am ArbeitsplatzJeder vierte Beschäftigte in Deutschland befürchtet, seine Arbeit in Zukunft durch die fortschreitende Digitalisierung zu verlieren. Das geht aus einem unveröffentlichten Beitrag des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt und der am kommenden Donnerstag erscheint. Das IW zitiert darin eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS unter 5000 Beschäftigten, darunter 500 aus Deutschland, im Auftrag der US-Computerkonzerne Dell und Intel. Demnach glauben 25 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass ihre Arbeit "irgendwann im Laufe meines Lebens automatisiert wird, so dass ich als Mensch überflüssig werde".

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Bio-Produzenten profitieren von Ukraine-Krise

Nachrichten zum Markt der Bio LebensmittelDeutschlands Produzenten von Bio-Lebensmitteln haben 2014 von der Ukraine-Krise profitiert. "Der russische Importstopp hat uns nicht getroffen. Im Gegenteil: Mancher Landwirt hat erkannt, dass die Massenexportlandwirtschaft ein unsicheres Pflaster ist, wenn Verwerfungen auf dem Weltmarkt bis zu ihm in den Stall durchschlagen", sagte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bunds Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dem Berliner Tagesspiegel. "Die Zahl derer, die umrüsten, steigt." Der Bio-Markt habe sich 2014 "dynamisch entwickelt".

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Jugendarbeitslosigkeit: EU-Fördermittel nicht abgerufen

EuropaObwohl in den südlichen EU-Krisenländern fast jeder zweite junge Mensch arbeitslos ist, werden die Fördermittel der EU von den betroffenen Staaten kaum abgerufen. Staatssekretär Jörg Asmussen aus dem Bundesarbeitsministerium sagte dem rbb, von den sechs Milliarden Euro, die Brüssel vor über einem Jahr zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit bereitgestellt hatte, sei bisher nur ein zweistelliger Millionenbetrag geflossen.

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Mitarbeiterbefragung: Thyssen-Krupp zieht gemischte Bilanz

ThyssenKruppNach der ersten Mitarbeiterbefragung für den gesamten Stahl- und Technologiekonzern Thyssen-Krupp zieht Personalvorstand Oliver Burkhard eine gemischte Bilanz. "Wir haben viele gute Ergebnisse verzeichnet, können uns aber auch an der einen oder anderen Stelle noch verbessern", sagte Burkhard im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Optimistisch stimmt Burkhard, dass sich 91 Prozent der Mitarbeiter nach eigener Darstellung "über das normale Maß hinaus" anstrengen wollen, um dem Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen. "Und 76 Prozent der Mitarbeiter würden Thyssen-Krupp als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das sind sehr gute Werte", berichtet der Personalchef.

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