Bayern erneuert Veto gegen geringeren Handwerkerbonus
Bayern hat sein Veto gegen eine Reduzierung des Handwerkerbonus zur Gegenfinanzierung der geplanten steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung für Hausbesitzer bekräftigt. "Die Bayerische Staatsregierung lehnt eine Gegenfinanzierung durch die Reduzierung des Handwerkerbonus ab", sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Das wäre nämlich eine indirekte Steuererhöhung für viele Bürger", sagte Söder.
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"Den in der Konsultation geäußerten Bedenken zum Investitionsschutz muss jetzt Rechnung getragen werden, ohne den Abschluss von TTIP zu gefährden. Wir erwarten, dass die Europäische Kommission angesichts des Ergebnisses der Konsultation die angemessen Schlüsse zieht. Eine gründliche, qualitative Analyse der Antworten muss dabei im Mittelpunkt stehen. Denn es ist offensichtlich, dass der Inhalt der meisten Stellungnahmen von einer sehr überschaubaren Anzahl bekannter kritischer Organisationen stammt. Gleichzeitig muss man auch deutlich sagen, dass das Überfluten mit vorformulierten und automatisch produzierten Massenbeiträgen diesem wichtigen Instrument europäischer Bürgerbeteiligung einen Bärendienst erwiesen hat. Es wurde anscheinend bei Bürgern der Eindruck erweckt, dass es sich bei einer Konsultation um eine Onlineabstimmung handelt." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin.