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Wirtschaft

Finanzinvestor Cevian macht bei Thyssen-Krupp Druck

Der schwedische Finanzinvestor Cevian macht beim Essener Industriekonzern Thyssen-Krupp Druck. "Wir sind überzeugt, dass mit den richtigen Entscheidungen viel Potenzial gehoben werden kann", sagte Deutschland-Chef Jens Tischendorf der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Bei der Hauptversammlung am Freitag in Bochum soll Tischendorf neu in den Thyssen-Krupp-Aufsichtsrat gewählt werden. Gleichzeitig gibt die traditionsreiche Krupp-Stiftung einen von bislang drei Sitzen in dem Kontrollgremium ab. Bei Thyssen-Krupp ist Cevian mit mehr als 15 Prozent als Großaktionär beteiligt.

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ThyssenKrupp stockt Investition in Chinas Hightechregion Changzhou auf

ThyssenKrupp investiert in ChinaAm 19. Januar 2015 hat ThyssenKrupp (China) seine Investition um 75 Million Euro (ca. 85 Millionen US-$) aufgestockt. Mit dem Geld entsteht ein Werk für elektronische Lenkhilfesysteme (EPS) in der Hightechregion Changzhou (CND), die zur ostchinesischen Provinz Jiangsu gehört. Das Werk soll 2016 die Produktion aufnehmen. Bislang haben fast 200 Unternehmen im Automobilsektor Changzhou als Standort für eine Niederlassung gewählt.

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Rheinmetall nicht stark in Saudi-Arabien vertreten

Aus den NachrichtenDer Rüstungskonzern Rheinmetall hat auf Berichte reagiert, wonach die Bundesregierung angeblich Waffenexporte nach Saudi-Arabien gestoppt hat. Ein Sprecher des Düsseldorfer Konzerns sagte der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post: "Aufgrund der deutschen Rüstungsexportpolitik sind wir bisher mit unseren deutschen Standorten nicht sonderlich stark in diesem Land vertreten." Das könne für im Ausland beheimatete Tochterunternehmen von Rheinmetall anders sein, aber solche Lieferungen würden dann auch nicht unter das deutsche Exportrecht fallen und wären somit von einer solchen Entscheidung des Bundessicherheitsrats nicht betroffen, so der Rheinmetall-Sprecher.

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NRW: IG-Metall droht mit Warnstreiks ab Donnerstag

IG-MetallKurz vor der zweiten Verhandlungsrunde für die 800.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in NRW am Dienstag verschärft die IG Metall spürbar den Ton: "Die Arbeitgeber haben sich so tief eingegraben. Die verstehen jetzt nur noch eine klare Sprache", sagte Verhandlungsführer Knut Giesler der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Wir sind jedenfalls auf Warnstreiks ab dem 29. Januar bestens vorbereitet." Er verteidigte die Forderung von 5,5 Prozent: "Wenn man einer Deflationsgefahr entgegentreten will, muss man die Konjunktur doch ankurbeln. Das geht, indem die Menschen mehr Geld in der Tasche haben."

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