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Vermischtes

DANK: „Zuckersteuer nicht auf die lange Bank schieben.“

Die zweite und dritte Lesung sowie die Debatte im Deutschen Bundestag zum
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) in dieser Woche
kommentiert Barbara Bitzer, Sprecherin des Wissenschaftsbündnisses
Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und
Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG):

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Einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber in Deutschland: Das Leibniz- Institut DSMZ in Braunschweig

Leistungsstark mit Vereinbarkeit: berufundfamilie Service GmbH zeichnet
die DSMZ für ihre Personalpolitik aus
Die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und
Zellkulturen GmbH erhielt am 18. Juni 2026 in Berlin das Zertifikat mit
Prädikat als einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschland.
„Wir freuen uns außerordentlich über das Zertifikat, mit dem wir seit 2010
ohne Unterbrechung zum sechsten Mal ausgezeichnet wurden.“, erklärte die
Administrative Geschäftsführerin des Leibniz-Instituts DSMZ, Bettina
Fischer.

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Mitteldeutscher Archäologiepreis verliehen

Am 6. Juli 2026 wurde im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) der
Mitteldeutsche Archäologiepreis an Anne-Kathrin Kokles verliehen.

Der mit 5.000 Euro dotierte Mitteldeutsche Archäologiepreis wird von der
Stiftung zur Förderung der Archäologie Sachsen-Anhalt, die im Jahr 2004
durch die MIBRAG GmbH gegründet wurde, an Personen oder Forschungsgruppen
verliehen, die sich in besonderem Maße um die Archäologie
Mitteldeutschlands verdient gemacht haben.
Die diesjährige Preisträgerin Anne-Kathrin Kokles wurde für ihre
herausragende Dissertation über die rituelle Deponierung von Rindern und
Rinderknochen im 5. bis 3. Jahrtausend vor Christus geehrt.

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Schutz für Tier und Mensch: BVL erfasst Risiken von Tierarzneimitteln

Pharmakovigilanzreport 2025 informiert über unerwünschte Ereignisse
Im „Pharmakovigilanzreport Tierarzneimittel“ berichtet das Bundesamt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über unerwünschte
Ereignisse nach der Anwendung von Tierarzneimitteln. Im Jahr 2025 wurden
dazu 4.858 Meldungen erfasst. Die meisten davon betrafen die Tierarten
Hund und Katze. Aber auch beim Menschen kann der Kontakt mit
Tierarzneimitteln zu unerwünschten Ereignissen führen. Der Bericht
unterstreicht die Bedeutung der Pharmakovigilanz für die Sicherheit von
Tierarzneimitteln sowie für den Schutz von Tieren und Menschen.

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