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Vermischtes

Umweltschutz Nephrologie: Prävention, Transplantationen und Peritonealdialyse senken Emissionen am wirksamsten

Der Klimawandel stellt auch für die Nierengesundheit eine zunehmende
Herausforderung dar. Gleichzeitig arbeitet die Nephrologie daran, ihre
eigene Versorgung nachhaltiger zu gestalten. Eine aktuelle Studie unter
Beteiligung der Kommission „Klima, Umwelt und Niere“ der Deutschen
Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) zeigt, dass die Hämodialyse in
Deutschland durchschnittlich etwa 3,7 Tonnen CO₂-Äquivalente pro
behandelter Person und Jahr verursacht (1, 2). Dieser Wert spiegelt vor
allem den hohen technischen und energetischen Aufwand wider, der für eine
lebensnotwendige Dialysebehandlung erforderlich ist.

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Noch bis 30. April für das Förderprogramm der Stiftung Deutsch- Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen bewerben

Jetzt bewerben und Chance nutzen: Noch bis zum 30. April haben junge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, sich bei der
Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen (SDAW) für ein
Doktorandenstipendium oder für die Unterstützung einer aktiven Teilnahme
an einer internationalen Konferenz zu bewerben. Schwerpunkte beider
Förderlinien sind die Bereiche transatlantische Beziehungen,
internationale Politik sowie die Außen- und Sicherheitspolitik westlicher
Staaten.

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Grundstein einer europaweiten Strategie im Umgang mit der Sepsis

Universitätsmedizin Greifswald prägt europäische Forschung zur
Sepsisversorgung
Die auch als Blutvergiftung bekannte Sepsis zählt zu den häufigsten und
tödlichsten Notfällen weltweit. Zwei aktuelle Publikationen Greifswalder
Forscher zeigen nun eindrücklich, wie groß der Verbesserungsbedarf in der
Sepsisversorgung europäischer Krankenhäuser ist. Dazu beschreiben die
Veröffentlichungen die Ergebnisse einer umfassenden europaweiten Studie.
Mit den beiden Publikationen schaffte das Greifswalder Forschungsteam eine
Grundlage für neue nationale und europäische Strategien zur Verbesserung
der Sepsisversorgung.

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KI in der MS-Versorgung: Zwischen Evidenz und Regulierung

Die Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose erfordert heute mehr
denn je eine Verbindung aus klinischer Erfahrung, wissenschaftlicher
Urteilskraft und einem reflektierten Umgang mit digitalen Entwicklungen.
Wie eng diese Bereiche inzwischen zusammengehören, zeigt auch der
berufliche Weg von Dr. med. Hernán G. Inojosa C., der 2025 den Studiengang
„Multiple Sklerose Management (M.Sc.)“ an der Dresden International
University (DIU) erfolgreich abgeschlossen hat. Besondere Aktualität
erhält sein Weg durch seine Abschlussarbeit zum Einsatz KI-basierter
Sprachmodelle in der Multiplen Sklerose.

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