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Vermischtes

Podiumsdiskussion auf dem IAMO Forum 2026  Quelle: Markus Scholz  Copyright: IAMO

IAMO Forum 2026: Neueste Methoden für globale Herausforderungen in der Agrarökonomie

Das Forum stand unter dem Titel „Cultivating Methodological Fields,
Harvesting Real-World Solutions: Advanced Methods in Agricultural
Economics”. Auf der dreitägigen Konferenz diskutierten über 200
Teilnehmende aus 34 Ländern über neue Forschungsmethoden der Agrarökonomie
und deren Beitrag zur Bewältigung aktueller Herausforderungen,
insbesondere in Transformationsökonomien. Die Veranstaltung fand vom 17.
bis 19. Juni 2026 in Halle (Saale) statt.

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DGNI-Präsident Prof. Dr. Matthias Klein übergab zur ANIM 2026 den Neurointensivpreis der DGN und der DGNI an Prof. Dr. Patrick Schramm, Gießen, Marburg, und Dr. Stefan Wolf, Berlin. Tagungspräsident war Prof. Dr. Oliver Müller, Dortmund (v.l.n.r.)  Quelle: Helge Schubert  Copyright: Conventus

NeuroIntensiv- und Notfallmedizin: Kurzinterviews mit den DGNI Preisträgern 2026

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI)
hatte auch für 2026 wieder Preise ausgeschrieben, mit denen herausragende
Wissenschaftler ausgezeichnet und beim ANIM 2026 Kongress in Dortmund
geehrt wurden. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihungen wurden Prof.
Dr. Patrick Schramm, Gießen und Marburg sowie Dr. Stefan Wolf, Berlin, mit
dem Neurointensivpreis der DGN und der DGNI ausgezeichnet. Im Interview
geben sie Einblicke in ihre herausragenden Forschungen und ihre weiteren
wissenschaftlichen Pläne.

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Pflanzenvielfalt nützt dem Naturschutz und der Landwirtschaft

Eine internationale Datenauswertung unter maßgeblicher Beteiligung des
Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) zeigt:
Pflanzenvielfalt stärkt in Ackerlandschaften die natürliche
Schädlingskontrolle und stabilisiert Ökosysteme in Wiesen und Wäldern. Sie
sorgt somit für höhere Erträge in der Land- und Forstwirtschaft.

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Hochschule Coburg und HUK-COBURG: „Gemeinsam bringen wir autonomes Fahren voran“

Autonomes Fahren entwickelt sich weltweit rasant. Während in den USA und
China autonome Fahrzeuge bereits im Alltag unterwegs sind, startet die
Technologie auch in Deutschland in eine neue Phase. Der Blick richtet sich
dabei zunehmend auf den öffentlichen Nahverkehr und die Frage, wie
autonome Mobilitätsangebote die Mobilität der Menschen verbessern können.
Die Hochschule Coburg und die HUK-COBURG sind überzeugt: Damit die
Technologie ihr Potenzial entfalten kann, braucht es Erfahrungen unter
realen Bedingungen – auch im ländlichen Raum.

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