Umweltschutz Nephrologie: Prävention, Transplantationen und Peritonealdialyse senken Emissionen am wirksamsten
Der Klimawandel stellt auch für die Nierengesundheit eine zunehmende
Herausforderung dar. Gleichzeitig arbeitet die Nephrologie daran, ihre
eigene Versorgung nachhaltiger zu gestalten. Eine aktuelle Studie unter
Beteiligung der Kommission „Klima, Umwelt und Niere“ der Deutschen
Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) zeigt, dass die Hämodialyse in
Deutschland durchschnittlich etwa 3,7 Tonnen CO₂-Äquivalente pro
behandelter Person und Jahr verursacht (1, 2). Dieser Wert spiegelt vor
allem den hohen technischen und energetischen Aufwand wider, der für eine
lebensnotwendige Dialysebehandlung erforderlich ist.
- Aufrufe: 26