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Vermischtes

Von der ersten Programmiererfahrung zur Berufsperspektive: Fünf Wege für Mädchen in den MINT-Bereich

Fünf Angebote der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW
(zdi.NRW) zeigen unterschiedliche Wege, um Mädchen bei der Entwicklung
ihrer beruflichen Interessen jenseits von Rollenklischees zu begleiten.
Ergänzt werden die regionalen Bildungsangebote durch die
Kommunikationskampagne zdi-Heldinnen-Oktober. Die Kampagne macht weibliche
Vorbilder im MINT-Bereich sichtbar und vermittelt Einblicke in
unterschiedliche Bildungs- und Berufsbiografien.

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Ukrainische Autorin Sofia Andruchowytsch liest am Exzellenzcluster

Annette von Droste-Hülshoff-Lesung am Exzellenzcluster „Religion und
Politik“ – Lesung und Gespräch mit der ukrainischen Autorin Sofia
Andruchowytsch am 20. Oktober in Münster – Auseinandersetzung mit der
politischen Dimension von Erinnerung und deren Auslöschung in Geschichte
und Gegenwart der Ukraine

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Jugendliche mit Hauptschulabschluss werden häufig unterschätzt: Wer nur auf den Schulabschluss schaut übersieht Talente

Jugendliche mit maximal Hauptschulabschluss haben oft unterschätzte
Potenziale. Viele erreichen ähnliche Kompetenzen wie Jugendliche mit
mittlerem Schulabschluss, ihre Stärken werden jedoch häufig bei der
Ausbildungsplatzsuche nicht erkannt. Weniger mangelnde Fähigkeiten als
vielmehr die starke Orientierung am Schulabschluss benachteiligt viele
Jugendliche.Geringere Bildungsressourcen, Migrationshintergrund und
fehlende berufliche Netzwerke der Eltern erschweren den Einstieg
zusätzlich. Berufsvorbereitende Maßnahmen verbessern die
Ausbildungschancen, sind aber kein Allheilmittel. Besonders wirksam sind
die betriebliche Anbindung und das Nachholen eines höheren
Schulabschlusses.

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Neue Handlungsempfehlungen für mehr digitale Souveränität: Konkrete Maßnahmen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Wie können Deutschland und Europa angesichts wachsender geopolitischer
Spannungen ihre digitale Handlungsfähigkeit stärken, kritische
technologische Abhängigkeiten reduzieren und mehr digitale Wertschöpfung
vor Ort fördern? Antworten liefern die gemeinnützige Gesellschaft cum
ratione und das Software Innovation Lab der Universität Paderborn am SICP
– Software Innovation Campus Paderborn in Form eines gemeinsamen
Maßnahmenpapiers. Digitale Souveränität verstehen die Herausgeber*innen
dabei nicht als technologische Abschottung, sondern als die Fähigkeit,
digitale Technologien selbstbestimmt zu nutzen und echte Wahlmöglichkeiten
zu behalten.

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