EU verhandelt mit nordafrikanischen Staaten über Rücknahme Ausgewiesener
Die EU verhandelt derzeit mit den nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien - den Heimatländern mutmaßlicher Straftäter vom Kölner Bahnhof - über Abkommen zur Rückübernahme straffällig gewordener Staatsbürger. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt.
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Manuela Schwesig sieht erhebliche Mängel beim Schutz sexuell bedrängter Frauen. "Es ist dringend nötig, dass das Strafrecht geändert wird, um Frauen zukünftig besser vor Gewalt zu schützen", sagte die SPD-Politikerin in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).