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Lebensmittelwirtschaft kritisiert ''Heimlichtuerei'' bei Freihandelsabkommen

Die deutschen Lebensmittelhersteller und -händler sind unzufrieden mit den Verhandlungen zwischen der EU und den USA über ein Freihandelsabkommen. "Dem gesamten Verhandlungsprozess zum Freihandelsabkommen mangelt es an Transparenz", sagte Stephan Becker-Sonnenschein, Geschäftsführer des Lobbyverbandes "Die Lebensmittelwirtschaft", dem Tagesspiegel. "Der Anschein von Heimlichtuerei schadet jeder einzelnen Branche oder jedem einzelnen Produkt, über das verhandelt wird."

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Prokon gründet Genossenschaft

Prokon Genossenschaft für eine lebenswerte Zukunft eGDer angeschlagene Energie-Erzeuger Prokon gründet eine Genossenschaft. Nach aktuellen Informationen des Bremer WESER-KURIER hat das Unternehmen eine vorläufige Satzung erarbeitet. Demnach haben drei Prokon-Führungskräfte die Satzung für die geplante "Prokon Genossenschaft für eine lebenswerte Zukunft eG" unterzeichnet: die Geschäftsführer Carsten Rodbertus und Henning Mau sowie Vertriebsleiter Rüdiger Gronau. Laut Genossenschaftsverband wäre die Neugründung damit "eine bereits geschäftsfähige Genossenschaft mit dem Zusatz i.G. (in Gründung)". Um die Gründung abzuschließen, muss die Genossenschaft ihre vollständige Satzung noch durch den Genossenschaftsverband genehmigen lassen.

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DEG finanziert Windpark in Kenia

Am Turkanasee im Nordwesten Kenias entsteht die aktuell größte Windenergieanlage in Subsahara-Afrika. Für deren Entwicklung und Bau stellt die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH der Betreibergesellschaft SPV Lake Turkana Wind Power Ltd. (LTWP) ein beteiligungsähnliches Darlehen in Höhe von 20 Mio. EUR bereit. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen die African Development Bank, die Europäische Investitionsbank, die europäischen Entwicklungsfinanzierer Proparco (Frankreich) und FMO (Niederlande) sowie weitere afrikanische Entwicklungs- und Geschäftsbanken, darunter die Standard Bank of South Africa Ltd. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt 623 Mio. EUR.

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Flexstrom-Kunden bekommen Geld zurück

Flexstrom InsolvenzDie Gläubiger des insolventen Berliner Energiediscounters Flexstrom werden nach Einschätzung des Insolvenzverwalters nicht leer ausgehen. "Es wird eine Quote geben", sagte Christoph Schulte-Kaubrügger aktuell  dem Tagesspiegel. Wie hoch die sein werde, könne er aber erst Ende dieses Jahres sagen, betonte der Berliner Anwalt. Der Billiganbieter Flexstrom hatte im April 2013 Insolvenz angemeldet. Nach Angaben des Insolvenzverwalters haben sich inzwischen 835.000 Gläubiger gemeldet, meist Kunden, die ihren Strom oder ihr Gas per Vorkasse bezahlt hatten.

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