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Schüco trennt sich von der Solarsparte

Die Bielefelder Schüco International KG zieht einen Schlussstrich und will sich ganz von seiner stark geschrumpften Solarsparte trennen. Das berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische. Nach Informationen der Zeitung gibt es Verkaufsgespräche mit dem Heizungsspezialisten Viessmann in Allendorf (Eder). Das hessische Familienunternehmen hat ebenfalls eine Solarsparte.

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Niederlande: Wirtschaft kommt langsam in Fahrt

Hannover MesseNach zwei Jahren der Rezession soll die Wirtschaft der Niederlande dieses Jahr wieder um 0,75 Prozent wachsen. Die Konjunkturwende ist eingeleitet. Wichtige Impulse werden hierbei vom Außenhandel erwartet, insbesondere vom Maschinenbau, der sich in den letzten zwei Jahren als Exportschlager der Industrie bewiesen hat. Grund genug für die Niederlande, sich dieses Jahr mit über 250 Ausstellern als Partnerland der Hannover Messe zu präsentieren.

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Langzeitarbeitslose: Hunderttausende haben keine Chance

Bundesagentur für ArbeitHunderttausende unter der rund einen Million Langzeitarbeitslosen in Deutschland haben, nach Ansicht von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, keine Chance auf einen Job im ersten Arbeitsmarkt. "Wir müssen uns da ehrlich machen", sagte die SPD-Politikerin in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung". Deshalb wolle sie für die zukünftigen Sonderprogramme für Langzeitarbeitslose daraus Konsequenzen ziehen. "Der Mangel der bisherigen Förderung war, dass die Betreuung der Langzeitarbeitslosen, wenn sie eine Arbeit angenommen haben, zu früh beendet wurde", sagte die Ministerin. Deshalb solle ab jetzt die Begleitung im Job beispielsweise um ein halbes Jahr verlängert und intensiviert werden.

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Mindestlohn: Kommt jetzt die Kündigungswelle in Ostdeutschland?

MindestlohnDer Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat der Einschätzung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) widersprochen, wonach der Mindestlohn von 8,50 Euro nicht zu Jobverlusten führt. "Ein Mindestlohn in der derzeit angestrebten Höhe birgt meiner Einschätzung nach die Gefahr, dass neben Langzeitarbeitslosen beispielsweise auch Geringqualifizierte, Jugendliche und viele Arbeitnehmer in Ostdeutschland ihren Arbeitsplatz verlieren würden", sagte Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Entsprechend sollte man über Ausnahmen für diese Personengruppen zumindest nachdenken", empfahl der Chef des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

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