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Axel Springer SE erhöht Dividende auf 1,80 Euro je Aktie

Axel Springer erhöht DividendeDie Axel Springer SE zahlt ihren Aktionären eine erhöhte Dividende von 1,80 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie für das zurückliegende Geschäftsjahr 2013 (Vorjahr: 1,70 Euro). Dies entspricht einer Ausschüttung von 178,1 Millionen Euro aus dem Bilanzgewinn. Das hat die Hauptversammlung am 16. April 2014 in Berlin beschlossen. Sie folgte damit den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Axel Springer ein EBITDA in Höhe von 454,3 Millionen Euro und eine EBITDA-Rendite von 16,2 Prozent. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,81 Euro.

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Gütesiegel Made in Germany vor Brüsseler Bürokraten schützen

Made in GermanyDas Gütesiegel Made in Germany muss vor den Bürokraten in Brüssel geschützt werden. Es besteht keinerlei Notwendigkeit, vom bewährten Verfahren abzuweichen. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung, die nur auf den letzten Fertigungsstandort abzielt, würde deutsche Unternehmen massiv benachteiligen. Nicht der Produktionsort, sondern Innovation, Entwicklung und Konstruktion eines Produkts sind für dessen Qualität ausschlaggebend.

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Commerzbank spricht sich für Alternativen zu Beratungsprotokollen aus

Commerzbank-Chef Martin Blessing hat sich für Alternativen bei Beratungsprotokollen aus. Die Beratungsprotokolle halte er angesichts der Papierflut "für nicht zeitgemäß", sagte er in einem gemeinsamen Interview mit Handelsblatt und Tagesspiegel. "Es wäre viel besser, wenn der Gesetzgeber zum Beispiel vorschreiben würde, solche Gespräche auf Band aufnehmen zu lassen", sagte er.

(ots9

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E.ON will Kraftwerkssparte fusionieren - Stellenabbau betrifft Hannover

E.ONDer Energiekonzern E.ON will seine angeschlagene Kraftwerkssparte fusionieren. "Wir wollen die konventionelle Stromerzeugung mit den erneuerbaren Energien zusammenlegen. In "Next Generation" werden wir rund 8.000 Mitarbeiter aus den konventionellen Kraftwerken und 1.000 von den Erneuerbaren Energien zusammenfassen", sagte Mike Winkel, Vorstand für Erzeugung und Personal, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Damit solle die Erzeugung effizienter und den Mitarbeitern in Kohle- und Gaskraftwerken eine Perspektive gegeben werden. Gewinner der Zusammenlegung ist die Stadt Essen: "Die gemeinsame Erzeugungseinheit soll ihren Sitz in Essen haben. Hier wollen wir die Steuerungsaufgaben konzentrieren und hunderte Arbeitsplätze ansiedeln", sagte Winkel weiter. Im Gegenzug werden andere Standorte Stellen abbauen: "Bestimmte Steuerungsaufgaben werden von den Standorten Hannover, Malmö, Coventry und Landshut nach Essen gehen." Betroffenen Mitarbeitern solle ein Wechsel nach Essen angeboten werden.

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