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Mindestlohn und Rentenpaket machen Handwerksbetrieben das Leben schwer

Handwerk schafft weniger JobsHandwerks-Präsident Hans Peter Wollseifer glaubt nicht mehr an die ursprüngliche Prognose von 25000 neue Stellen in seiner Branche. "Dieses Ziel ist in Gefahr", sagte Wollseifer dem "Tagesspiegel". "Wenn die Beschäftigung steigen soll, müssen die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Davon kann aber nicht die Rede sein", urteilte er mit Blick auf die Regierungspolitik. "Angesichts der steigenden Belastungen werden sich viele Meister überlegen, ob sie sich neues Personal leisten können."

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Volkswagen Konzern startet Elektro-Offensive in China

Prof. Dr. Martin Winterkorn„Der Volkswagen Konzern übernimmt erneut eine Vorreiterrolle in China und startet die größte Initiative für E-Mobilität in Chinas automobiler Geschichte", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, am Vorabend der Autoshow in Peking. Den Startschuss geben noch in diesem Jahr die Modelle electric up! und e-Golf der Marke Volkswagen.

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Nahles wälzt Verantwortung bei Rente mit 63 auf Betriebe ab

Rentenpaket Wahlgeschenk auf Kosten dritterDer Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vorgeworfen, die Verantwortung für ihre verfehlte Rentenpolitik auf die Betriebe abzuwälzen. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" lehnte Präsident Hans Peter Wollseifer die Pläne von Nahles ab, mit einer Erstattungspflicht für die Arbeitgeber einer Frühverrentung mit 61 den Riegel vorzuschieben. "Wer die Schleusen öffnet, muss sich selbst der Flut entgegenstellen", kritisierte der Handwerkspräsident.

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Bundesagentur für Arbeit warnt vor steigender Arbeitslosigkeit durch den Mindestlohn

 Bundesagentur für ArbeitDer Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, hat die Übergangszeiten für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn verteidigt. Der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" sagte er: "Wenn jemand lange nicht gearbeitet hat und nicht so viel kann, dann benötigen wir einen Übergang, bis er seine 8,50 Euro wert ist und im besten Fall sogar mehr." Weise äußerte die Sorge, dass bei einer unzureichenden Nachschulung viele Geringqualifizierte arbeitslos würden: "Wer würde auf Dauer mehr zahlen, als er dafür im Gegenzug bekommt?

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