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Schwarzer Mittwoch: Binnen weniger Stunden wurden in New York Deals für mehr als 100 Mrd. Dollar abgesagt

WallstreetJäher Rückschlag für den dieses Jahr kräftig anziehenden Markt für Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions): Binnen weniger Stunden wurden in New York Deals für mehr als 100 Mrd. Dollar abgesagt. So hat Rupert Murdochs 21st Century Fox die 75 Mrd. Dollar schwere Attacke auf den Medienriesen Time Warner aufgegeben. Und der amerikanische Telekomkonzern Sprint, hinter dem die japanische Softbank steht, lässt von den Plänen ab, die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US für 32 Mrd. Dollar zu übernehmen.

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Kieserling-Unternehmensgruppe womöglich unter Wert verkauft

WirtschaftDie Staatsanwaltschaft Bremen prüft aktuell den Verkauf der Kieserling-Unternehmensgruppe. Anfang 2013 ging die Holding an einen neuen Besitzer. Verkäufer war die Kieserling Stiftung. Nach Recherchen des Weser-Kurier könnte die Firmengruppe möglicherweise unter Wert verkauft worden sein - zum Schaden der gemeinnützigen Kieserling Stiftung. So wurde unter anderem nach Recherchen des Weser-Kurier auf eine sonst übliche Risikoprüfung verzichtet, wie das Blatt in seiner Mittwochausgabe exklusiv berichtet.

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Ostdeutsche Unternehmen besonders stark von Sanktionen gegen Russland betroffen

WirtschaftDer Geschäftsführer des ostdeutschen Zweigs des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, Reinhard Pätz, sieht ostdeutsche Unternehmen besonders stark durch die aktuellen Sanktionen gegen Russland in Mitleidenschaft gezogen. "Schließlich sind Russland und die Ukraine auf Grund der Geschichte wichtige Exportmärkte für die neuen Bundesländer", so Pätz gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". So nehme der russische Markt "für so manche Firma aus den neuen Bundesländern einen Exportanteil von 30, 40, 50 Prozent ein".

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Axel Springer profitiert vom kräftigen Wachstum der digitalen Geschäftsmodelle

Axel Springer HausAxel Springer schloss im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres an die dynamische Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate an. Hierzu trug das anhaltend kräftige Wachstum der digitalen Aktivitäten maßgeblich bei. In der Folge legten im ersten Halbjahr 2014 die drei operativen Segmente - Bezahlangebote, Vermarktungsangebote und Rubrikenangebote - bei Umsatz und Ergebnis zu. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent. Mit einem Plus von 10,6 Prozent fiel die Steigerung beim Konzern-EBITDA noch höher aus. Die EBITDA-Rendite von Axel Springer verbesserte sich auf 18,5 Prozent. Die digitalen Aktivitäten trugen im ersten Halbjahr mehr als 51 Prozent zum Konzernumsatz und mehr als 65 Prozent zum Konzern-EBITDA bei.

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