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Bundesagentur für Arbeit: Revision der Beschäftigtenstatistik schafft mehr Transparenz

PressemitteilungDie aktuelle Berichterstattung von SPIEGEL ONLINE zur Revision der Beschäftigtenstatistik führt in die Irre. Weder handelt es sich um eine Manipulation von Zahlen, noch wird durch die Revision die Arbeitslosenquote beeinflusst. Revisionen sind in der Statistik ein normaler Vorgang. Die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde revidiert, weil mit einer modernisierten Datenaufbereitung genauere Ergebnisse gewonnen werden. So können weitere Informationen zur Beschäftigungsart (sozialversicherungspflichtig, geringfügig oder beides) sowie der Übergang zwischen den Beschäftigungsarten nun präziser als bisher ermittelt werden. Außerdem wurde der Personenkreis erweitert, der als sozialversicherungspflichtig beschäftigt zählt. Das betrifft insbesondere Menschen mit Behinderungen, die in speziellen anerkannten Werkstätten arbeiten. Damit liegen nun auch für diese Personengruppe differenzierte Daten vor.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Göttinger Energieunternehmen EEV

WindenergieDie Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen Manager der Göttinger Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV). "Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen leitende Mitarbeiter der EEV eingeleitet", sagte die Sprecherin der Behörde, Nicola Kreuzer, dem Radioprogramm NDR Info und der oldenburgerschen Allgemeinen Zeitung. "Es geht um Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb der EEV." Weitere Angaben zu dem laufenden Verfahren wollte Kreuzer nicht machen, weshalb die genauen Vorwürfe unklar sind. Die EEV wollte auf Anfrage zu den Ermittlungen nicht Stellung nehmen.

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Schmiergeldaffäre bei der Salzgitter AG? - Dubiose Provisionszahlungen in Millionenhöhe

StahlwerkDer Stahlkonzern Salzgitter AG steht aktuell im Verdacht, im Zusammenhang mit Geschäften im Mittleren Osten und in Afrika Provisionszahlungen von 122 Millionen Euro unzulässig als Betriebsausgaben verbucht zu haben. Die in Frage stehenden Geldströme deuten darauf hin, dass Schmiergelder gezahlt worden sein könnten. Das berichtet der "stern" unter Berufung auf ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Salzgitter bestreitet die Vorwürfe.

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Volkswagen streicht Sonntagsschichten im Wolfsburger Stammwerk

Produktion bei VolkswagenDer einflussreiche Betriebsrat des Autobauers Volkswagen hat aktuell im Wolfsburger Stammwerk die für das dritte Quartal geplante Sonntagsschichten gestrichen. Dies berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ. Solange technische Probleme in der Fertigung immer wieder Zwangspausen und Produktionsausfälle verursachten, seien die Zusatzschichten am Sonntag sinnlos. Das VW-Stammwerk wird im laufenden Jahr zwar mehr Autos herstellen als 2013, jedoch voraussichtlich weniger als die ursprünglich geplanten gut 850.000 Fahrzeuge.

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