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Arbeitskosten schwächen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Standort Deutschland"Die steigenden Arbeitskosten schwächen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. Die Bundesregierung sollte jetzt durch Strukturreformen bei den Sozialversicherungen Unternehmen und Arbeitnehmer entlasten." Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, zu dem vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten aktuellem Arbeitskostenindex.

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DGB verlangt Anti-Stress-Verordnung

DGBDer Deutsche Gewerkschaftsbund ((DGB) verlangt eine Anti-Stress-Verordnung, um Arbeitnehmer besser vor zu hohen psychischen Belastungen im Beruf zu schützen. Die DGB-Vizevorsitzende Annelie Buntenbach sagte der OSTSEE-ZEITUNG, die wachsende Belastung durch das Ständig-Erreichbarsein und dass in immer kürzerer Zeit mehr geleistet werden müsse, sei ein großes Problem. Aktuell gingen jede zweite Frühverrentung und 40 Prozent der Ausfallzeiten auf seelische Erkrankungen zurück. Zwar habe bereits die schwarz-gelbe Koalition bei der Änderung des Arbeitsschutzgesetzes psychische Belastungen als wichtiges Thema aufgenommen, "aber das reicht bei weitem noch nicht aus", sagte Buntenbach. Nun müsse die Bundesregierung einen Schritt weiter gehen.

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Kommission beschließt Mindestlohn für Pflegehilfskräfte

MindestlohnDie Zweite Kommission zur Erarbeitung von Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche - kurz: "Mindestlohnkommission" - hat den neuen Mindestlohn für Pflegekräfte in der Pflege und Betreuung beschlossen. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) begrüßt das Ergebnis als ausgewogene Weiterentwicklung des bisherigen Mindestlohns. "Zu beachten ist aber, dass das Gehaltsniveau der Pflegefachkräfte nicht mit dem Pflegemindestlohn verwechselt werden darf, da es sehr deutlich über diesen Einstiegslöhnen liegt und weiterhin liegen wird", erläutert bpa-Präsident Bernd Meurer.

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Leitzinssenkung: Sparer sind die großen Verlierer - Jetzt noch die höheren Zinsen sichern

ZinsenDie Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins auf den neuen Tiefstand von 0,05 Prozent gesenkt. Das wird sehr wahrscheinlich auch Auswirkungen für Verbraucher haben. Eine Untersuchung von Finanztip zeigt: Wenn die Notenbank in der Vergangenheit den Leitzins senkte, folgten die Zinsen für Tagesgeld, allerdings mit zeitlicher Verzögerung. Um sich jetzt noch eine bessere Rendite zu sichern, raten die Finanztip-Experten zu einem Tagesgeldkonto mit möglichst langer Zinsgarantie.

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