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Luxemburg Leaks: Finanzbehörden des Großherzogtums genehmigten hundertfach fragwürdige Steuerspar-Konstruktionen

PricewaterhouseCoopersDeutsche und internationale Konzerne vermeiden mit Unterstützung der Luxemburger Regierung Steuerzahlungen in Milliardenhöhe. Das zeigt die Auswertung von 28.000 Seiten geheimer Dokumente. Das Datenleck belegt, dass die Luxemburger Behörden zum Teil äußerst komplizierte Finanzstrukturen genehmigten, die das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) im Auftrag der Firmen entwickelt hatte. Manche Unternehmen haben aufgrund dieser Steuergestaltungen auf Gewinne teilweise weniger als ein Prozent Steuern gezahlt.

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Bsirske: GDL schadet der gesamten Gewerkschaftsbewegung

Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, kritisiert das Vorgehen der Lokführergewerkschaft GDL. "Es ist schwierig, mit einer Organisation eine Verständigung zu erzielen, die offenbar nicht auf Verständigung aus ist", sagte Bsirske in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. "Das kann am Ende der gesamten Gewerkschaftsbewegung schaden", befürchtet der Verdi-Chef.

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Weltstahlpräsident Eder warnt vor massivem Stellenabbau in der Stahlbranche

StahlwerkDer Präsident des Weltstahlverbandes, Wolfgang Eder, hat vor Stellenabbau und Entlassungen in der Stahlbranche gewarnt. "Die europäische Stahlindustrie sitzt auf 40 Millionen Tonnen Überkapazitäten und produziert zu teuer", sagte Eder der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Ursache seien hohe Subventionen. "Wir müssen den Mut haben, eine Bereinigung zuzulassen", sagte Eder, der auch Chef des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine ist.

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ThyssenKrupp expandiert in China: Neues Werk in Changzhou eröffnet

ThyssenKruppThyssenKrupp CEO Dr. Heinrich Hiesinger hat Dienstag ein neues Werk für Automobilkomponenten in Changzhou eröffnet. Am neuen Standort für Antriebstechnologie in der Provinz Jiangsu werden Zylinderkopfhaubenmodule für den chinesischen Automobilmarkt hergestellt. ThyssenKrupp hat rund 40 Millionen Euro in die neue Produktionsstätte investiert. Bis zu 200 Mitarbeitern werden hier jährlich rund eine Million Zylinderkopfhaubenmodule herstellen.

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