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Personalabbau bei Telefonica Deutschland verzögert sich

Aus den UnternehmenBeim börsennotierten Telefonkonzern Telefonica Deutschland verzögert sich der geplante Personalabbau nach der Übernahme von E-Plus. Der Vorstand hat sein Ziel aufgegeben, bis Ende des Jahres rund 700 der insgesamt 9200 Stellen abzubauen. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Verweis auf eine interne Mail der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Der Grund ist, dass der Vorstand sich mit den Betriebsräten bisher nicht auf einen Sozialplan einigen konnte, bei dem insgesamt bis Ende 2018 sogar 1600 Stellen wegfallen sollen.

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Opel: GM kündigt Produktion eines neuen SUV in Rüsselsheim an

Opel-StammsitzDie Vorstandsvorsitzende von General Motors, Mary Barra, hat bei ihrem zweiten Besuch bei Opel in diesem Jahr klare Zusagen für weitere, hohe Investitionen gemacht. Sie bekräftigte, dass am Opel-Stammsitz Rüsselsheim zum Ende der Dekade ein komplett neues Modell vom Band laufen wird. "Dieses SUV wird ein zweites Flaggschiff der Marke neben dem Insignia", sagte die GM-Chefin. Dafür werden - wie bereits im März angekündigt - rund 245 Millionen Euro am hessischen Opel-Stammsitz investiert. Darüber hinaus kündigte Barra weitere Investitionen in die Produktion einer neuen Motoren- und Getriebefamilie in den Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und im polnischen Tichy in Höhe von insgesamt mehr als 500 Millionen Euro an. Damit zündet Opel die nächste Stufe seiner Motoren- und Getriebe-Offensive mit hocheffizienten Aggregaten, die Maßstäbe in Sachen CO2-Emissionen setzen werden.

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Stellenabbau bei Mondelez

Aus den UnternehmenBei Mondelez in Bremen steht ein Stellenabbau an. Insiderinformationen zufolge, die dem Weser-Kurier exklusiv vorliegen, könnten mehr als 180 Angestellte aus der Verwaltung von den Umstrukturierungen betroffen sein. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte zwar, dass Arbeitsplätze gestrichen werden, wollte aber keine konkrete Zahl nennen. Dies sei Gegenstand der Sondierungsgespräche zwischen Geschäftsführung sowie Betriebsrat und Gewerkschaft, die gerade erst gestartet seien. Hintergrund ist unter anderem der geplante Zusammenschluss von Mondelez International und D.E Master Blenders 1753 zu einem der weltweit größten Unternehmen mit Fokus auf Kaffee.

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Strafzinsen auch bei der WGZ-Bank

GeldanlageImmer mehr Geschäftsbanken geben offenbar die Strafzinsen, die ihnen die Europäische Zentralbank abverlangt, an ihre Kunden weiter. Dazu gehört nach Angaben der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" auch die Düsseldorfer WGZ Bank. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der Zeitung: "Die WGZ Bank berechnet ausschließlich institutionellen Kunden und davon nur einem geringen Teil negative Zinsen. Andere Kundengruppen werden derzeit nicht belastet." Zuvor hatte als erste Großbank die Commerzbank eingeräumt, dass sie sich bei einzelnen Großkunden die Berechnung einer Guthabengebühr vorbehalte.

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