Personalabbau bei Telefonica Deutschland verzögert sich
Beim börsennotierten Telefonkonzern Telefonica Deutschland verzögert sich der geplante Personalabbau nach der Übernahme von E-Plus. Der Vorstand hat sein Ziel aufgegeben, bis Ende des Jahres rund 700 der insgesamt 9200 Stellen abzubauen. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Verweis auf eine interne Mail der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Der Grund ist, dass der Vorstand sich mit den Betriebsräten bisher nicht auf einen Sozialplan einigen konnte, bei dem insgesamt bis Ende 2018 sogar 1600 Stellen wegfallen sollen.
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Immer mehr Geschäftsbanken geben offenbar die Strafzinsen, die ihnen die Europäische Zentralbank abverlangt, an ihre Kunden weiter. Dazu gehört nach Angaben der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" auch die Düsseldorfer WGZ Bank. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der Zeitung: "Die WGZ Bank berechnet ausschließlich institutionellen Kunden und davon nur einem geringen Teil negative Zinsen. Andere Kundengruppen werden derzeit nicht belastet." Zuvor hatte als erste Großbank die Commerzbank eingeräumt, dass sie sich bei einzelnen Großkunden die