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Klimawandel sorgt für Ertragseinbußen bei Weizen

Prof. Dr. Frank A. EwertWeizen leistet einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung, doch durch den Klimawandel sind seine Erträge gefährdet. Jedes zusätzliche Grad Celsius verringert die Weizenproduktion im Schnitt um sechs Prozent. Weltweit sind das 42 Millionen Tonnen an Ertragseinbußen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn berechnet. Die Wissenschaftler verglichen in einer einzigartigen Studie verschiedene Ertragsmodelle für Weizen mit Experimentaldaten und nutzten die Modelle für die Ertragsabschätzung unter steigenden Temperaturen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Climate Change“ vorgestellt.

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Zahl des Jahres: 1000 Milliarden Euro als Scheine im Umlauf

Euro-ScheineSo viele Euro-Scheine gab es noch nie. "Seit dem vergangenen Freitag sind mehr als 1000 Milliarden Euro als Banknoten im Umlauf", sagte Carl-Ludwig Thiele als der für Bargeld zuständige Vorstand der Deutschen Bundesbank der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Konkret handele es sich um 1003,79 Milliarden Euro. "Der wertmäßige Anstieg des Bargeldumlaufs liegt auch an der Auslandsnachfrage", sagte Thiele. Diese steige aufgrund der zunehmenden Inflation und Krisensituation in einigen Ländern. "Die Euro-Noten dienen dann als sicheres und liquides Wertaufbewahrungsmittel", erklärte der Bundesbank-Vorstand.

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Agrarsubventionen: Unterstützung von Konzernen aus der Lebensmittel- und Fleischindustrie ein Skandal

Top NewsEin Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland hat im vergangenen Jahr 22 Prozent der flächengebundenen EU-Agrarsubventionen erhalten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vorliegt. Demnach kassierten 3200 Betriebe zusammen 1,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln. Insgesamt seien 5,78 Milliarden Euro an 320.000 Empfänger ausgezahlt worden. In 94 Fällen habe die Subventionssumme über einer Million Euro gelegen, während 41 Prozent der Betriebe maximal 5000 Euro erhielten.

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DIHK fordert Belastungs-Stopp für die Wirtschaft

Standort DeutschlandDIHK-Präsident Eric Schweitzer hat die große Koalition aufgefordert, angesichts der konjunkturellen Entwicklung auf weitere Belastungen der Wirtschaft zu verzichten. Schweitzer sagte der Saarbrücker Zeitung: "Im Koalitionsvertrag und darüber hinaus schlummert eine lange Liste an Vorhaben, die den Standort Deutschland schwächen." Daher müsse die Bundesregierung "sämtliche weitere Belastungen der Wirtschaft" sofort stoppen.

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